TrivmphM cht enderArregs-Helm. Vierdter The ü. fr-unerhörten Brandschatzvngs-winter-Cwartrer-undFourage-Geldern/ alles/ gegen die der Universität und Stadt avfgedron»gene/ und von dem Dauphin und seinem mit sich habenden Ge-neral Durae/ stlbst-bekräfftigte Lapitulation/ durch mehr alsCürckisches prügeln/ Hauen und Stechen bis auf das Marckausgesogen. Den 2. drests / wie nebenlrgende Abschrifft ^berveistt/haben sie mein Resideny-Gchlost Heidelberg / daransoviel aus dem Chur - Haust der Pfaltz entsprossene Rayser/Könige und Lhurfärsten kostbarlich gebauet/gestrenger/mHdurch völlige Leuers-Flamm zu Aschen und SteimHauffen ge-macht; Meinen schönen Marstall/dergleichen wenig in demReich styn werden/völlig abgebrannt/ die gedeckte und künst-lich in lauter Gehäng-Werck eingerichtet-gewesene Brückeüber den Neckar/welche anfänglich die Römer gebavet/mitsamt ihren aus dem Grund des Neckars heraus gemauertenJoch Pfeilern/ und zu beiden Seiten gestandenen dicken Thör-»en von starckem Mauerwerck/gany gesprenget/und in derStadt/nach vorherigem Mord / Rauberey und Plünderung/das Rahthavst mit verschiedenen vielen Privat-Häusern/hinund wieder eingeäschert/ und die Stadt-Mauern mit den Cho-ren rheils zerlöchert/ theils gany niedergeworsten/ und wer lndererley unmenschliche Thaken/ gleichwsl von Türcken/Hey-den und andern Ungläubigen/die zwar keine Christen/jedochMenschen sind / nicht dergestalt verübt worden/so müssen sieauch nicht von Menschen/ sondern von dem leidigen Satan her-rühren/N.
Die Beylage aber lud i-ir. ^, worauf sich Jh. Churfl. Durch!,bezogen/war folgende:
MAEiN letzteres unkerthämgstes Bericht-Schreiben wird ge-^ zeigt haben/dast manFrantzösischer Seite mit denen An-stalten/ zur Vernichtung hiesigen Schlosses und Stadt/ aller-dings fertig/ und wir täglich in Erwartung des traurigen Er-folgs stehen müssen. Solchem nach hat man vorgestern zu
Ccc s förderst