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Vierdter Theil (1690) Darinnen nicht nur die Fortsetzung des Kriegs wider die Ottomannische Pforte, sondern auch die Ursachen des neu-angeflammten Kriegs mit Frankreich ... abgeschildert ...
Entstehung
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5 l 6 Rsm. Rais Maj. und der - hohen A lliieren_

deni T^or / euch mitzunehmen / ist vor Dieses mal unmöglich / lebetwohl! nach welchemVernehmen diese verwundete und in denen B"t,ten liegende überaus erbärmlich zusammen grschrien / und allbereitsb-y der Tmlschen Ankunsst sich nichts gutesschwahnen lasten: wel-ches dann auch erwigt.

Leukschtr Dann sobald es denen Craiß-Völckern verkundschafftet/ giengenW.ükemm etliche-on ihnen hm, und ob dresi Mich mit birrern Zähren undHändeanviebjch winden/MN ihr Leben baten / halffdoch solches alles nichts/ sondernsuc«t. Fraa- nach dem die Haußfrau / in derenWohnung sie sich zur Herberg evt-tzosm. hielrcn / die Erwürgung nicht in der Stuben vorzunehmen erbetten/als fasten sie die verwundeteFrantzosen bey denHaaren/gleichwie dasVieh / zogen sie mit ihren frischen Wunden zur Stiegen hinunter vordie Hauß-Tbür/ allwo sie den Lohn / für ihre Msrddrennerische undRauder-sche Tdatenempfiengen.

Nachdem nun der Succu rs würcklich in der Stadt gewesen/undpdnfen de- auf dem Schloß - Platz sich ftstgestellt/ ersuchte Ihr. HochfnrstlicheMN Frau. Durchleucht die Hertzogin/dieGeneralität/ man möchte denen Fran-zos n Nicht zosen doch nicht nachsetzen lassen / wegen besorgender ärgerer Proce«Nacheilen, puren/die sie gegen die arme Untert Hanen ausüben würden / welchesLarchs-Mütterliches Ersuchen danndjeGeneralitäkbewilligt/und perdißmal denen flüchtigen Franzost nachzusi tzen abgslassen/ wormit aberhie gemeinen Soldaten nicht zu frieden gewesen/ sondern deutlich ih-ren Unwillen hierüber verspüren lassen/ indem ihrer drev für bikternZorn/gegen das Schloß ihr Gewehr loßgedrennet/ davonbald einefürnehme Person wäre getroffen worden; welches aber diesen Freve-lern übel gelungen/ indem sie alsobald um Erhaltung ihres Lebens spie-len/ und der Verspielende sein Leben zur Beute lassen müssen«

Dessen jedennoch ohngeacbtet/ und obschon die Soldaten diesenSoldat,,, Empfthl empfangen/und ihnen dasNgchsetzen ausdrücklich verkokten/s-tzm wider ^ enrsondetten sich doch etliche/ jagten denen Hasen gleichkstiehendmOrvr«den Frantzosin nach/ erlegten selbiger nicht nur einen guten Theil/sondernFrantzo/ea machten auch darbep stattliche Beuten / wie dann nicht weniger auch«»4. die auf aüen Orten und Enden zugelauffene Bauren / den bejlenBraten davon getragen / und nicht wenig/simderltch Fuß - Volck/so denen starck fort-ilenöen Reutern wicht folgen können?/ und sich hleund dar in Wäldern verirret/ niedergemacht. Und auf solche Weißward das löbliche Hertzogthum Wkipteyberg/ auch so gar die VestungAschberg/diesiejedannochverbrannt/ von diesem Frantzösischen Un-geziefer gesäubert/wie dann Melac auchchie Reichsstadt Eßlingen/ in

welcher