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Vierdter Theil (1690) Darinnen nicht nur die Fortsetzung des Kriegs wider die Ottomannische Pforte, sondern auch die Ursachen des neu-angeflammten Kriegs mit Frankreich ... abgeschildert ...
Entstehung
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_Triumph-leuchten der Rriegs-Helm . Viek drek Th eil. 427

langet / stieffennoch mehrere zu Ihnen / und drohtten das Land hierund dar in dis Asch? zu legen/ wann man nicht/ zu Verhütung der An Hohe«schenhauffen Aschberg ihnen einraumen würde / welches mann dann Mchberggezwungen gethan/ und diese etliche Tonnen Golds mit Stücken alleinversehene Vestung diesen Unmenscheneingeliefert. ^

Diese Vestung hohen Aschderg war ehemahls ein Stadtlein; Beschr-r-Nachdcm aber Hertzog Ulrich von Würtenberg sein Land wieder bim^vereroberte / als liest er auf beyrathen Landgraff Philipps von Hessen/ Vestungdieses Schloß Hohen-Aschberg trefflich befestigen / und zum Stand HA"'einer Real-Vesrung bringen/ dasStädtlsin abex Lransserirte er umten an den Berg/ welches nachmals ein Dorffworden/ und noch heuteUnter-Aschberg benahmftl wird.

Von HohemAschberggalt es der Reichsstadt Eßlingen- DieseReichsstadt ligt am Neckar/ eine Meil Wegs von Stutgard und Ah«» aufdrey von Tübingen / und hat den Namen von den Klang d s Eisens iMngm.oder Eisen-Klingen erobert/ weil vor diesem viel Hammer in diesenNeckarthal gewesen / allda dis Hammer-Schmied beyTag undNacht Woher T§-sich hören lassen/ und von diesen Schall die Stadt Eisenklingen/ end- Namen"'sich mit Folge der Zeit Eßlingen genennet worden.

SieistunterKäyserFrlederichdeni.zueinerStadt erwachsen/ Werft« Mals welcher sie An Ia 1 s. ode r I 2.LO. mit Mauren umzingelt. Si hat Statt ge-drey Vorstädte welche sie groß und weit machen / in deren einer zwcy wacht.Klöster/ in verändern aber ein Kloster und zwo grosse Brücken/ inder dritten Vorstadt nochmal 2. Klöster befindlich/ deren das eine zuSt. Augustin lang/ weit und gar starck/denebst einem lustigen Gar-ten versehen. Die sürnehmsts Kirche in der Stavt ist dem H. Dio-nysio gewidmet -darvon nicht weit der Spital / so vor dem Krieg gar Dstkich»reich gewesen / und einer um gar billiges Geld eine stattliche PfründausLebenslang erkaussen können / entlegen; und hat man aus diesen " "Spital alle Wochen den armen Bürgern / die es begehrt und dar-um angeiuchl/ Wein und Brod gereicht.

Der Keller m den Spital ist achtfachig/ darinnen r xo. Faß Wein/ MerSwür-fo alle ziemlich groß und aufs w/masts von 40. Würtenbergischen digeSa-Aimern oder 6400. Massen/ räumlich iigcnkönnen; undhatcsauch chmzuEß«um dicft Stadt einen herrlichen Wnmvacks und grosse Maaß; so ln-M.ermangelt es auch dieser Stadt/ nicht an Wasser und guten Brun-nen /wie dann für der aus einen Hügel erbauten St. Marci Kirch«in Gemndheits-Brunn anzut; essen.

Die Klöster hat man/ weil der Rath der Augspurgischen Con-

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