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Vierdter Theil (1690) Darinnen nicht nur die Fortsetzung des Kriegs wider die Ottomannische Pforte, sondern auch die Ursachen des neu-angeflammten Kriegs mit Frankreich ... abgeschildert ...
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_Tr iumph-leuchtenderRriegs-Hel m. pr'erdrer Th ett. 40K

ördinarie Envoye/ nachdemeervon ^r. Ambassadezurück beruffen/und hiezu Ordre von feinem Herrn empfangen/ ersuchet Eu. Hochmö-genden zu seiner Rückreise Paßporlen/ so wohl vor seine Person/ alsvor seine Suite/ zu Ehesten / ingleichen ein Schiss zu seiner Pagagedarzu leihen. Hhbemeldrer Ambassadeur versichert hingegen imNamen seines Königs/ daß dergleichen Paßporten dem Herrn vonStalrrenberg/Ahr.Hochmögenden Ambassadeurn von Se.Mchssstak gegeben werden sollten.

/Mum ^aagdettry.^kopemh?.

Weil nun ihre Hochmögenden aus Pariß verständiget waren/ »rai ßb«-daßder König von Frankreich deroselben Amdastadeur/ unterstem sch-En-Pralext/ daß demselben nichts Übels widerfahren möge/ durch einen voye komrGdeimann aller Orten begleiten liesss / so ward auch ungeordnet / daß A hWch-aden Comte d^ Avaux der Capikain Wolss aller Okten beywohnenund Gesellschafft leisten müsse/ wofür sich gedachter Ambassadeur beyden Herrn Hochmögenden / baßste solche Sorgfalt für seine Persontrügen/bedanckt. Nachdem aber der Holländische Ambassadeur von Wirdgegr«Pariß entlassen / als ward auch der Französische Comte d'Avaux/inBegleitung des Herrn Capitain Wolffen/nach Bergen in Hennegau gewEk.csnvoirt/ und vermeinte man/ es würde die Auswechslung beyderAm,daffadeurs zu Qvaivam beschehen.

Zu diesem Abzug des Französischen Ambassadeurs aus Holland/hatten die Mordbrenner des Marschaü d'Humiers in der Meyerev Mordbrcn-von Hertzogen Busch 6»biß7. von denen schlechtesten Dörffern einge- ncrjüvbmäschert/auch einigsVillete nach denen andern Dörffern geschickt / um diiMycreg ihnßzu accordirn/wovon sich auch einige bey ihnen emgefunden/al-lein sie wollten nicht mit etlichen allein ttactiren. Weil man auchbe-- vuiw au,sorget war / daß die Franzosen etwas gegen die Stadt Hertzogen,

Busch tentiren dörffken/ward alles daselbst unter Wasser gesetzt/ daßnichts als eine offenbare See in derselbigen Gegend zu sehen war.

In den Spanischen Niederlanden machte man auch überall ge- Ariegs-An.hörige Kriegs-Anstalten / und wurden die Compagnien der Guardes stau in dmzu Pferd durch den Pkintzen von Vaudemont gemustert; worauf Mm'chmder Herr Gouverneur hohen Staats-Rath gehalten / um/ wie die A,ihnen Französische drohende Macht zurück gehalten werden kenne/ 'gusjusinntn. Hirsen zu Folg ward viel Volcks nach M geschafft/

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