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Vierdter Theil (1690) Darinnen nicht nur die Fortsetzung des Kriegs wider die Ottomannische Pforte, sondern auch die Ursachen des neu-angeflammten Kriegs mit Frankreich ... abgeschildert ...
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403
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. Triumph leuchtender Rriegs-Helm.Vterdker Theil. 42;

auf beda^r se>j>nd/ daß dardurch die Rönigl. Person selbstcneinernichr geringen Gefahr exponire und unrerworffen werde.

^cd bin des vesten Verrrauens/daß der Printz von Oraniendie Sicherheit und Conservation des Königs begehrt / in Hoff-nung/ daß vermittelst Äeruffung eineo freyen parlemcnrs/ oh-ne weiters Llurvcrgiessen/ alles in der Güre sölre beygelegrund verglichen werden. GOrr verleihe aller blßherigen Umruhe eine glückliche Endschaffr/ damit des Könige Regierungforrhin möge gesegnet se-sn/und ich zugleich wiederum inkur-yen in vollkommenen Frieden und Ruhestand gefegt werden.Ew.Maj.inzwischen ersuchend mir dersenmenGnade und gün-stigen Zuneigung wie vorhin/ a'ss noch ferner beygerhan zuverbleiben

Drroftlben gehorsamster Tochterund Dienerin

Anna.

Hieraufbegabsiestchin des Grafen von Nord-Hampton Fell)- PrienMhausi Nottingham/ in Gesellschafft des Herrn Bischoffs von Landen/ g«h« nachdes Grasen von Dorset/unter Begleitung zo. wohlbewaffneter Reu» Nettlng-ter/ woselbst sie täglich von dem vornehmsten Adel Visiten empfieng.

Der Lord Churchill zu Neu-Castell invitirte indessen alle Romi-sch« Officiers zu sich/ und als selbige komme?/hat er st fest setzen lassen/ Gchr«b«lund sich vor eia Parlcment erkläret/ folgendes Schreiben an demKö- o«s Lordnighimerlaffend: Lhur-il.

B zwarwsl sonsten die Menschen/ worin« sie aufrichtighandeln/Nichrvorfuspecrgehalrenwerdeu/ so geschieht esdoch wan n)»«ihr eigen Inreresti beobachten. Daher/obsthonmein schuldiges Verhalten gegen Eur. Majestät in vorigenZeiten (wovor ich bekenne / daß meine geringe Dienste über-ftüssig bezahlet worden) unmüglich süfficienr ist be>- Eu.Maj.einegeneigreAuslegungmeinerTharenzuwege zu bringen/ sohoffe ich doch/ daß mtrzudiffer Zeit unter §uer Mawff einVorrheil bleiben solle/ welchen ich zu keiner andern Zeit würdegehab» haben/ nemllch/ wann Euer Mas. und die ganye Weltzur Genüge mir der Zeit erkennen wird/ daß eine höhereGrund-Regel die Haupt-Ursache sey/ welche mich zwinge/ meiner hess»rigen rTileigung und eigenem Interesse Gewalt ZU thun/Eu.

Mmm Mm.