Tnumph, leuchtender Rriegs Helm. VierdrerTheil.
und begab sich ebenfalls zu Se. Hoheit. D?r Odriste Kirck' aberward auf eben dieser Reise ergriffm/und durch den Grasen von Dun»barton gefangen zu Londen eingebracht. Daselblt wurden unterschied-liche Personen etngezogen/ Mlche Brand siifften wollten / bey denenman auch in genauer Untersuchung etliche Feuer,Ballen gefunden.
Auch entdeckte man hin und wieder ausgestreuete Brü ft / so mit Dro-hung von einer allgemeinen Massacre angefükt/ und daß diese Massa-creEtliche wohl ins Werck zu stellen Willens gewesen / bewiesen dieivoo. Messer/von unglaublicher Grösse/ so manzu Staffortöhire in Mord-MrsL. Hausern Königlich-gesinnter Personen geft-nden/ zugeschweigender sQoo. welche auf einem Frantzösischen zu Londen einlauffendem °Schiff verborgen waren. ^
DerLorddelaMairebckam unterdessen nochmals Kundschafft La Mair«von einem Hinterhalt/ aus einer Parlhev Römisch,Catholischen/und streiffeaufidaher der Königlichen Parthey zugethan/ weiche der Lord Aston bey emeKönigl.Wowechamton gelegt hatte/aufwelche er loß gienge / und deroselden86. njedermachie/and einen Tkril gefangen bekam/er selbsten ward et-was in die Hand verwundet. Hingegen erhielt der Obrist Sars-steld so zuWarmunster gelegen/Kundschafft/ daß eine Parthey vonderPrintzlichenArmeem so- Schottischen Soldaten bestehend/ zuEinePrint-Wmcanton/ r s.EnglifcherMsilen von dannen sich enthielte/dannen- liHePar-hero er mit einem Detachement von Reutern und Dragonern dahin H")wirdausbrach um solche anzugreiffen/ es stellten sich zwar die Schotten inDefenstons Postur/ weit sie aber in der Zahl viel zu schwach/ und vondenenDragonern von vornen/undderReuterey von hinten attaqurrtworden/ sollendavon/ wiemanvorgiebt/ so. mit samt dem Lieute-nant/ der sie commandirt getödtet/ 6. gefangen worden/und die übrigeentronnen seyn. Von Königlicher Seite musten 4. die Erde kauen/und wurden nebss dem Dragoner-Lieutenant Hn. Wepp/etliche ver-wundet.
Indem nun der Printz von Oranien sich täglich se mehr undmehr näherte/seine.Armee auch durch jedermanns Zufall sich unglaub- -
lich vergrösserte/ auch ein sonderlichs Omen bey dem schon, bestürtzten mmför vmKönig e,n noch mehrers Entsetzen würckte/ indem nemlich auf der Kö< Kd«-g.niglichen Börse der Scepter aus der Hand der Königin Mariä fiel/als forderte der König die Bischöffs zu sich / und fragte dieselbe, wasihm bey dieser Zeit Gelegenheit am besten zu thun stünde? worauf ^sie einhellig antworteten/ daß nichts bessers wäre/ als aufs schleunigst - ^ B?schdf-ein Parlament zu beruffen- und solches durch einige Geistliche und f«um Raih.
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