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Vierdter Theil (1690) Darinnen nicht nur die Fortsetzung des Kriegs wider die Ottomannische Pforte, sondern auch die Ursachen des neu-angeflammten Kriegs mit Frankreich ... abgeschildert ...
Entstehung
Seite
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Dauphingehr fürMaun,heim.

Heydelb.Stückewerden fürManheimgebraucht.

Z9r Rom. Rais. Mas. und dero hohen Alliirtensen.Welche Spanier daraufauch Monlebaur/Emers/Hammerstein/Lohnitein/Larnegg/ und andere Ort/q uittirt baden' und wurden nichtminder denen Frantzosen. auch Boppart und Ober<Wesel übergeben.Worauf?ndlich der Herr Feld-Marschall Horn das noch übrige festeHaus Grafenburg/ bey Trarbach ander Achsel/ darinnen ebeiMsSpanier lagen / mitAccord erobert.

An. iszs.imFrühling/habendieKais.undGpan.Ceblenhwiechr

tiubekommen/ und darauf obg dachtesstsies Schloß Ehrenbreitßeinblocquirt gehalten/also daß sich solches A. 1637. im Sommer / weil dirManschast undVictualien abgangen unaagesehen daß stibigest urchsonderliche List und Behandigkeit/von Hanau aus zuWaffer/vorheroetwas Proviant und andere nothwendige Sachen bekommen / durchAccord an denChurf.von Cölln ergeben bat und die genngeBesatzungsamt demComendanten Saludi/ nach Orsoy convoyirt worden ist.

Folgends ist solche Vestung von I K. M. besetzt worden/ und hatalso forthinKa s. Besatzung gehabt. Es sind aber A.i64r. auf einesgroffenTburnsobern Gemachern/sv. Cent. Pulver/unbewuft mänig-tich/wie oder woher/angegangen/ und haben des Thurns obern Tbeilin die Lufft gesprengt/ Dächer und Gebäu herum beschädigt. Abergenug vonCoblentz.

So wenig nun die Frantzosen für Coblentz ihren Endzweck erreicht/um soviel mehr hatte der Dauphin sein Vorhaben beschleunigt/ alswelcher nach Philippsburgs, Eroberung für Mannheim geruckt/welchenOrtman schon bey annoch währender Philippöburg.Belage-rung gantzeingesperrt; allein nunmehrbey des Dauphins Ankunfft/ward die Einsperrung um viel vermehrt/und die Schiffbrücke/Bom-ben/ Carcassen/ Stücke und Mörser/ so man vor Philippsburg übrigbehalten undgebraucht/ alle gegen diesen Ort geführet/ um sich dessel-ben dafür zu bedienen.Auch solte Heydelberg diePfältzische Mutter/zuBeängstigung dieser ihrer Tochter Mannheim -.grosse Stücke herlei-hen/ die man auch aus dem H.ydclbergischen Zeughaus genommen/allein wegen der Grösse und Schwere/ wie auch bösen Weg nichtsortkommen können.

Den -9. Oct. ward mit Canoniren und Bomben Einwerffender Anfang gemacht / und die Stadt diesen und die folgende zweenTage dergestalt geangsiigt/ daß vom Spital am Heydeiberger Thoran/ bis weiter hinein durch Einwerffung 412. Bomben/ so 100.bis i so. Pfund schwehr gewesen / in die viertzigHauffer verbranntund suinirt worden. Wie die Burgerschafft (so 1A twar

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