Triumph-leuchtender RrieM Helm. VierbterTher'l. 427
Politisch/ Geistlich oder Militärisch/ ju bedien n) gäntzlich «bzu ^.bcf-fen; zu dem Ende untersuchte er durch g.'wisse Abgeordnete LmAdeZund Gemeindte / ob sie auch darzu Geneigheit trugen; allein es war«6jhrerwmig/ die damikeinstimmig seyn wollen/ sondern sagten / daßman sichdesfastSaufder nächsten Session e-MsParlements äe6ni-rivb zu erklären hatte; und in diesen Stück / wie auch wegen d kFrey-heit der Gewissen und Religionen in Engeland/ zogen dir von der En-glischen Kirchen/ und die sogenannten Nonconformisten/ zu Unter-drückung der Römisch-Cakholischen nunMehrv ein-»Strang/ undspanneken alle ihreKrafftezusammen/ des Königs Vorhaben zu hm-terlreiben.
DieBischöffe fingen nunmehr auch an zu reden/ wie dann Dr. «Thomas/Bischoff zu Wcls und Bach/als er im April vor der Prm- Lbomascrssin von Dannemarck zu Londen predigte/ mit diesen Morten Da-predigtniels im z. Cap. v. 16.17. beschloß: Sadrach/ MejackundAbednego scharst wi'ssprach zum KönigNebueadnezar: tzs ist nicht nokh/ daß wie daraufber denantworten / siehe unser GOtt/den wir ehren / kan uns wol errettenaus dem glühenden Ofen. Dazu auch von deiner Hanv/ünd wo Er esnicht Lhun will/so sott du dannoch wissen / daß wir deine Götter nichtehren / noch das güldene Bild / das du hast setzen lassen/ anbeten wol-len; worauf diegantze Gemeine geruffen:AmemAmm.
Ob nun wol der König die Verbitterung der Englischen Mrchsgesehen /wolte er jedannoch kurtzum durchdringen/ daß alle Religio-nen im Königreich ftey seyn soltm/ publicirte deshalben nachfolgends
Declaration:
Jacob König.
^Je Conduire / die wir gehalten haben / ist bey asten der Zeit Ge-legenheiten dergestalt beschaffen gewesen/ daß die Welt vonunserer Verharrung und Beständigkeit Ln unfern Resolulio-nen überzeugt seyn muß / nichts desto weniger / suftaß leichtgläubigeLeute durch die Bosheit einiges listigen und schnööenVolcks nicht ver-leitet werden / haben wir für dienlich geurthu't/zu er klären/daß unftsVornehmen seitdem 14. April des 1687. Jahrs nickt verändert wor-den/ da wir unsere Deciaraton vor di- Frerheit dev Gewissen publi-<iren lassen. Seit de n wir nun diese De laranon accordirt/ ist un-sere fürnehmke Sorg gewef n/ dies lbe ohne Unterscheid ms Werckzu stellen. Worzu wir durch viel Addressen vn"> andere Versicherun-gen / die wir von unfern Unr" thanen von aüerhand Sorten empfan-gest /als Bkweise ihrerVerLNÜgung undUr.UrlhänMt/ vonUag
Lrr
Declarck?üvn weaeNder Gewissstris. Frei-heit.