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Vierdter Theil (1690) Darinnen nicht nur die Fortsetzung des Kriegs wider die Ottomannische Pforte, sondern auch die Ursachen des neu-angeflammten Kriegs mit Frankreich ... abgeschildert ...
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Mon««outhund LowGrav wer-de» Hefa»«-e».

Wird mitgebunde«ttenArmennach Wit-ihal ge<dcachr.

Msn.monthwird sehrUnglück«Uch enk.hkupttt.

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Monmouths Kammer-Diener / bey den man roo. Guinees gesümden. Des Monmouths Rock / weichen er zu tragen pflegen/ und/ umnicht erkannt »u werden / von sich geworffen/ fände man ingleichen.Nachdem also die Rebellische Macht zerstreuet/ har der Graf vonFev rsbam den Lord Chmchil mit fünff hundert Pferden uns soviel von der Infanterie nach Bredgewaker gesandt / und daraufhat man den Lord Gray/ hernach den Monmouth selber/ undals»dann den von Bancken folgendes Tages erwischet. Gray war inBauren-Kleidern / und durch einen / der ehemals sein Diener ge«wesen / in einem Dorff entdecket / die andern sind bald hernach ineinen Graben mit Strauchen bedecket / von denen Soldaten gefun-den worden. Monmouth hatte in acht und viertzig Stunden nichtsZenoffm noch geschlaffen/ward also schlaffend erhascht / und alsmanihn mit Mühe ermuntert / war er so sch wach/daß er kaum auf desBeinen zu gehen vermochte.

Er trug den Ritter, Orden von Samt Georgen / und hattehundert Guinees bey sich. Man führte diese drey Gefangene mitgebundenen Armen/unter einer Wacht von sechzehen hundertPser-den / nach Faxhael / von wannen sie um drey Uhr/ in Ansehen IhrerKöniglichen Mayestat/der Königlichen Wittwen/Printzen und Primerff-n von Dänemarck / nach Witthal gebracht worden. Der Hertzoghatte einen Brieffvorhero an den König geschrieben/ darinn er umAudientzcmhiette , welche ihm auch in Anwesenheit L.StaatsSe-krctairen versiaktet ward. Ersoll denKönig auf den Knien um Par,don angeffehet/ dieser aber hingegen sich erklärt haben / er wolle ihmalles verzeihen / aber weil er Se. König!. Mayest. vor einen Bruder,Mörder ausqegeben/somüste er sterben.

Hierauf ward er nach dem Tour gebracht/Lord Gray kam auchdahin / aber sein Compagnon und andere Gefangene wurden in Neu,gategesetzt. Kürtzlich/ dem Monmouth wurde kein langer Pro,ceß gemacht/und kurtz darauf enthauptet/ aber sehr unglücklich/ in,dem der Scharffrichter das Beil zu leis fallen lies, dadurch des Her,tzogs Haupt etwas verkehrt und umgewendet ward. Hierauf wie,verholte der Scharffrichter den Streich / traff ihn aber noch Msrecht/ da dann der Hertzog sich in die Höhe richtete/ den Scharff,richter scheel ansahe und sagte: Ach GOtt! wie werde ich gemartert.Der Scharffrichter thäte den dritten Streich/ und als ihm auch die,sermißlunge/warff er das Beil nieder und sagte: daß er sich bey die,ser Utthestö,Vollziehung also entsetzt/ daß es ihm unmöglich solcher»

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