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Vierdter Theil (1690) Darinnen nicht nur die Fortsetzung des Kriegs wider die Ottomannische Pforte, sondern auch die Ursachen des neu-angeflammten Kriegs mit Frankreich ... abgeschildert ...
Entstehung
Seite
254
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ovs bi 8c>o. beiauffen. Damit ab r diese Feeurde in seinem Palastund m denen Umstehenden Häusern lsgiren möchten / als liß er unter-schä dliche Gerüste über einander Aufschlägen / und die von denen Ju-den entlehnte Bette darauf steilen, sonsten versähe er sich auch über-flüssig mit Mehl und Wem / und ließ täglich eine grosse QuanlitetvonBrod und Fleisch «»flausten welches ziemlichen Verdacht erregte unddie Römer fast zu murren verursachte,

Auch unt-riieß der Cardinal d' Estrees nicht ein und andere Dreh-ung auözniioffen / wie er dann einst zu einem Jtalianischen Cavaöier/welcher aufs fand reisen wollen/gesagt: Er mochte sich doch nichteinenWeg nach Ceri oder Palo nehmen / wo selbst er nicht eine Hand vollLand finden würde/aüda zu subsistiren/ohneZweifei mit demVersranb/daß solche Oerter von denen Franzosen mit ehesten würden zerstöretwerben/weil das erste dem Bon Lrvio/das andere aber dem Hertzegvon Bracciano zu kommt / und sich dieser he») jetzigen Corrjurcturender Französischen Parthey entzogen.

Es hatte auch der Marquis de Lavardin dem Schreiben desCardinals d'Estree von dem König in Franckreich/ welches er/ wieschon gedachtMenJtalianischenFürsten zugesendet/folgendesSchrei-ben beygelegt:

lM CH werde wider meinen Willen/und auf ausdrücklichen BefehlWmeines Königs verursachet/ Eu. Durch!.durch Abschrifft einesSchreibens/ so er an den Cardinal d' Estree geschrieben / vorzuchun/warum der Pabft auch Ln meiner gerechtesten Sache / bey r r. Monather/ungeachtet aiköinständigen Ansuchens / mir keine Audi-ntz ver-statren wollen / welches auch meinen König bewogen diese Rrsolutisnzu ergreiffen. Wann es dem Pabft gefallen hätte / mir einen Zutritzu Se.Person zu gönnen/wollte ich ihms des Respects/ welchen SeineMajest. zu dessen Stuhl jederzeit getragen/ versichert / auch des wol-gegründeten Rechtens eines so grossen Monarchens genugsam unter-richtet Kaden.

Ich gestehe/daß Se. Aller-Christlichste Masest. als der erstge-bohrneSohn der Catholischen Kirchen / den Respekt gegen Se. Hei-ligkeit niemals verlohren / und habe ich nicht gezweiffelt / daß GOtt/(als welcher össttrs in hohen Sachen sich geringer Mittel bedienet)durch mich würde Gnade geben / die gute Verständniß zwischen demPäbstl.Stuh! und der KrönFranckteich wieder aufzurichten. Ich ver-lange nichts Unbiiliches / dann der gantze Befehl m irres Königs gehet

Wr dahin / ein gutes Vertrauen mit der sämtlichen Christenheit st»

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