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Vierdter Theil (1690) Darinnen nicht nur die Fortsetzung des Kriegs wider die Ottomannische Pforte, sondern auch die Ursachen des neu-angeflammten Kriegs mit Frankreich ... abgeschildert ...
Entstehung
Seite
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Anis. Maj. Und der- hs^enAllirrtm

»erschenerWeise überfallen/ undanzweyen Qrtenzugleich angegriAOb nun gleich die Burgerschafft/ die Wehr genommen /feind doch dieFrantzosen endlich hinein gedrungen/unb von Stund an etliche HämftrinBrandgesteckt/ daraufmit Plündern ein Anfang gemacht/wo-bey der Bürger etliche auf dem Platz geblieben und verschiedene ver-wundet worden. Frantzösischer'Seite gieng es gleichesfalls nicht leesab/ indem auch etlicheOWers ussgemeineKnechte erlegt und verletzetworden/ welche sie nachgehmds/ samt der Beute/ausWägen geladenund mit weggeführt. Hieraufstnd 200. Pferd nach Osthofen befch-licht worden welche daselbst Verschiedene HaustrinBrand gesteckt undall.s/waövonVichusssonsti zUbekomegewkse/mitsichforrgestl-leppek.Gleiches Kru gs- Unglück als Aitzkerm/ befiel auchdas Fürjten-Limmrra thum Simmern und dessen Hauptstadt samt dem Schloß / so dieBe-komt -n die nahmsung von dem dort vorbeyrauMenden Fiüßtein Simera/ heut zuFrae-tzosrn. ^ag/ivegen ftims mit lick führenden GrldsaudF/Guldmba-ch benen.'k/Weheres entlehnet; wiewohl etliche den Namen Simmern / von den alten be-Len Namen rühmten Völckern Cimbris aus Holstein herleiten wollen-

Esligtüber selbiges auf dem Hundsrück/ und,st erstlich durchEelegechrit Pfand von einemRuckgraftn anKayftrRupesttim/gkbohrnrnPfaltz-Se§ Otts, graffsn/um 6222. ß. un hernach erblich durchKauffan diePfaltz kome.BesagtesFürstcn Absterben/ hat seinem Printzen Stephan diesesFür-stenthumeillg.'lieftrt/ aus Mlchem dieSimmerische und Churfürstf.Linie geftammet/so mit Carolo unlängst wieder erloschen/und dieChursamt demFürstenthumSimern aufdasNeuburgifcheHaus gelanget-ZmJahr r6zi. haben dieSchwedischen sich diesesOrksMeisterKemacht/ und von dem Mosellomischen Hertzegthum / deme es ehedeftsen zuständig gewesen / entzogen/ und in tDchwedische Hände gebracht.

Der Hauptstadt folgten auch die andere in demFurstenthum ge-egene Plätze/ st> nachdem das Haupt sich unter die FrantzösischeBokt«massigkcitgeneigct/alsGlieder sich auch beugen müff.n: imgleichen dieAirchkerg Graffchafft Kttchbcrg/ samt derStadt gkichcsNamens/ um die Ge-ob es der al. gendOelweiler undSimern aufdsmHunsrück gelsge/und diesemFür,ttaDumuis- stenthumzuständig. Das von Äusonio in seinen Moselstromm mitkm- folgenden Worten

p rLlereo srentem ütientiduckunäigue terrisVumniHum riZuLsgus perenin fonte IsbcrnssbrrührteDumnissum soll diese jetzige Stadt ferm/wann anderst/etlichen in dem grau, n Alterthum wohl bewanderten/ zu krauen; wie-wol diese Stadt / ngchdem Denssen / woselbst man immM altMau-