? rr Anis und der- h ohen Allsir ren
ner vielgiltigen Macht zum ßbr.uchen/ oder Ich: aufgeieitzke^rüb-saln von dem Zorn des allmächtig?« GOtws in Jenen zu fürchten:So nrir^ doch der Kaiser / als der gedrungen worden/towvl Seine /alS des HeÜ.Röm. Reich / der Chur-Fürstsn / Fürsten und StandeGrantzen zu btt'chützen/unschuldig und rein s yn/ nicht nur von derSchuld so viel künffng zu vergieff nden Christen - Bluts / und darausentstehenden Elends/ sondern auch an dem dadurch in Europa wie-der aufgerichkew underhalten.n Mahomttischen Greuel / und Vcr«fchleuderunq so vielerChristen-Seelen / die unter dem TürckischmJoch erbärmlich seuffzen; Espralet zwar der Urheber des -mgclie-seriell Sci^echens/esseyenvon GOtt selbst die Waffen Se. Königs/als gerecht/gebiilicht worden / wie wahr aber dieses se»e/da mag er zu«sehen.
IhreKais-Maj.m'mt sichhisrbey/ aus und hlharem Gewissen/für / sich so zu verhalten / daß/ wofern es GOtt belieben sollte/ auch die-ses mal die Frantzösische Waffen mit glücklichem Fortgang zu begna-digen/Sie nichts destoweger Vis geheimen Nahts-Schlüsse IhresGOtteSanbetrn und preisen wolle/als der da immer bißweilen seineFromme durch die Attilas als Geißeln/glitschet undgezüchtigl hat;wiewol Jhr. Kaiser!. Majest. sich alles Göttlichen Beystandes in ih,ren hohen unv zurVsschützung ergriffenen Rach-berechtigten Waffendgnnoch verstbet.
Es hat der grosse Zebaoth den von den Türcken mit dem HaufeOesterreich getroffensn/und binnen wenig Jahren zuEnde lauffenden/Stillstands-Bruch/krafftig und merckwurdigst bißher abgestrafft/was soll man sich an Seite des Reichs zu der Gerechtigkeit dies s All-Ewigen Wesens nicht ebenfalls zu versehen/ und sich dessen daher zuvergewissern haben / daß er auch diese / noch auf 16. Jahr von beyder-seits hohen relpsÄivö Interessenten zu erstreckenden Stillstandesvon Franckreich/ jüngsthin gantz thaklicher Weis unternommenenRuptur zu gäntzlicher Jnfraction derer daranhangenden Clausulnund P uncten gleicher Gestalt abzustraffen/sich gnädigst werde gefallenlassen. Datum Wien/den iS. Oetobr. 1688.
Nebst diesen schrifftlichen Waffen machte man auch andereWehk-Anstatt / mit Befehljchung der in Ungarnligenden Trouppen/ die wieindessen herannähern lassen/uns aber an den Rhein/ allwo die Un-glücks- Wolcke/ so die Frantzösische Untreue schon lange Zeit aufgezo-gen / endlich losgevonnert / und mit dem Fried, brüchichen Strahl diePfaltzische und gngräntzende Städte vrrsehret/ begeben.
Weil