_Triumph-leuchtenderRrkegsHelm. VierdterThei l. rrr
keit vornehmen lassen will. Was aber anlangt/ wie man endlich vosdemStikistandzu einem beständigen Frieden gelangen möge/so bleibtder Käiser darauf/ daß Er den angebotenen guten Willen / und göemögliche Handthierung gerne und aufrichtig beyzutragen gesonnen/woferne man in einer anzuordumdm Commission die Grentzscheidungund andere noch strittige Gerechtsamkeitbetreffend / die Sach also fürdie Hand nimt/wie esder offenklichenMaj. denenGefttzen und darüberzwischen demKäis. usi derKronFranckr, aufgerichteten Conti arten ge-mäß ist. Duowegen/wo bsy dem Aller-Christlichsten König-wir manhofft/ noch eine Hochachtung der Gerechtigkeit wohnt/ so hat Ahr.Kaiser!. Maj. ja billich das Vertrauen/ er werde von sich sichst dis 2ä<stsr - und Vergifftungen der schändlichen Frantzösi-chen Schrssst züch-tigen / die ungerechte Waffen zurück fordern / dm nock rauchen-den Unfug wieder erstatten / alles in den alten Stand se-tzen / den Durchlauchtigsten Printzen Clemens deZ von SeinesHeiligkeit rechtmässig - bestäitiqten Ektz - S-Lisits ruhig ge-nieffen / und die Pfaltziftbe Sache an das Fo;um Competens/darinnen / ohne alle Partkeylichkeit / die Gerechtigkeit redlichund aufrichtig soll Verwalter werden /gelangen/und endlich den Frie-den / welchen er zu wünschen vergibt, zur Zeit / nach der Weis undOrdnung welche in den Stillstands - Tractat enZwsrffsn und sorge«schri den/beschleunigen lassen. Wo aber nicht/so wird niemand ei-ne andere Ursache des von Franckreich erregten Kriegs geben können/als daß ihm die bißhero an dcmHauß Oestereich sonderliche und gantzwu dcrbar erwiesene Gnade der Göttlichen Fürs hung mißfallen ;oder weil er diesesHaufts wichtigesAufnehmen und Erweiterung we-gen der bißher- erhaltenen Sieg -/ und glücklich über Griechisch-Weisismburg erstreckter Grantzen fürchtet/oder/ daß er die zurückgetriche-ns nnd niedergeschlagene Ottomannen/durch allerhand Diversion/dieer ihnen / wie man sagt/ schon versprochen / aufrichten möge; oder end-lich / daß er aus gar zu hsfftigsr Begierde nicht nur alles auf Ewig zubehalten/was ihme/ vermög des Stillstands nur aufeine Zeit erlaubt/sondern auch dasRömischeReich unter seinJoch zu bringen und an kei-ne Pacta/a!s welche ihm jederzeit wieder aufzulösen fteystehen, gebun-den sivn will.
Dem seye nun wie ihm woll' / der König in Franckreich wird demSchand - Mahl der gebrochenen Treue und Glaubens nichtentgehen/und deswegen protesti'rt Se. Kais. Maj. vor GOtt und der gantzmWelt / es mag dem König ftey stehen/seme Hand entweder zum Feuertzver zum Wasser auötustreckrn/ oder entweder die Glückseligkeit sei-
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