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Vierdter Theil (1690) Darinnen nicht nur die Fortsetzung des Kriegs wider die Ottomannische Pforte, sondern auch die Ursachen des neu-angeflammten Kriegs mit Frankreich ... abgeschildert ...
Entstehung
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Triumph-keuchteiröer Rrwgs-Helm.VlerdterTherk. 7

füritl. Durchl. nebst denen bey sich habenden fürnehmsten GeneralenChnrf. -selbsten mit dem Degen in derFaust auf die Breche loßgeeilet/und ^uraZ.rtangemahnet. ^ Sold«,

Wann jemals die Anwesenheit eines Kriegs-Helden bey demgrauen Alkerthum die unter seinem Befehl stehende Völcker ange-feuret / kan doch selbige nimmermehvvergleichlich seyn/ mit der Muh-tigkeit und Crgeisterung so die Käyserliche und übrige Soldaten ausder Anfrischung und Anführung des Bayerischen Heruclis empfun-den ;dann ohngeachtet desGrabens und feindlichen Retrenchements/welches die kühnesie Soldaten sonsten enthertzen sollen/ drungen siedannoch aufden Feind loß/ stürtzken sich hauffenweis in den Graben/welches ohne Beschädigung Vieler an Armen und Beinen nicht ab-gienge/ und weilen die aufderBreche/so wo! als auch andere/mit flie-genden Fahnen nach rückende- Regimenter allerseits hertzbafftigstnachsetzten / als nöhtigten sie den Feind theils sich in seine Retiradszurück zu ziehen / theils Posten aber gantzlich zuverlassen/ und denennachfolgenden Siegern einzuräumen; zumahlen da die Reuter ihrer Shrisir?,seits auch an die Stadt-Mauern annaherten/und dieFurcht bey dem fassen Postsschon weichenden Feind um so viel mehr vergrößerten« auf der

Worauf danieder Christliche Soldat Mit Hellen Haussen in^Een«die Stadt hinein stürmte/da dann das Würgen/Hauen/Schla-Mrd Mgen/Stechen/ Morden/ aufden erstürmten Feind erst den Anfang Sturm er,gewonnen / und alle Gassen mit bleichen Leichen besamet/und ge-^rtt.zeigt worden / was halsstarrige Feinde / die endlich das Kriegs-Glück dem Siegenden Überwinder bey stürmender Hand einliefert/zugewarten.

Der Pöbel/ Weiber undun wehrhaffke Kindes eilten bey dieser Die an de«Angst/weil sie auf demBerg/keine Hülffe erbitten kunten/nach dem Wassern,«.Wasser zu / woselbst sie auch Begnadigung meistentheils gesunden; ^die wehrbasste Mannschafft aber / deren verstocktes Gemükh zur be--*'"'hörigen Straffe sie zeitig gemacht / ergriffen die Flucht nach demSchloß/ steckten darinnen aller Orten meiste Fahnen auS/ und suchtendie Gnaden-Thür/ die aber nunmehro verschlossen.

Da sie sich nun der Begnadigung entübrigt sahen/ und keineLebens-Frisiung zu hoffen / nahmen sie wieder ihre Zuflucht zu derVerzweiflung und entschlossen sich aufferst zu wehren/oder nach ih-,rem Mahomet zu reisen. Dieser Gisst aber ward ihnen eiligst be-nommen / da die Käyserliche/ vermittelst der Hacken und anderer öff- Schloßnenden Instrumenten/ als der besten Dietrich/ das Thorgeöffnet/ wird auch

das^n.