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Päbftliche Nuntius, sondern auch der Churfürst von Trier, und nochviele andere Bischöffe, bey der, unter meinem Lommimäost hew en,^r.nes befanden. Als es nun zur Schlacht kommen solle, that n mirdiese geistlichen Herren alle Hand Eiugviffe in das cvmmsnäo. Whverursachten dadurch keine geringe Verwirrung. Sie ritten zwar al-lenthalben herum, denen Soldaten einen Mulh einzuspri-chen.und ichmeines Otts, ingleichendie übrigen hohen Kriegs-Hauprleute, spar-ten gleichfalls weder Beredjamkeir noch Schärste; allein der Sol«dat, wolle nicht fechten, sondern lehnete sich vielmehr wider seine eigeneOKciers auf. Ein grosser Theil derer Kriegs-Völcker zerrissen ihreeigenen Fahnen. Bey soaestalten Sachen siche ich mich gezwungen,mich zurücke zu ziehen. Dafielen mirdie Böhmen in die ürnere-Lsr-lie, oder den Nachzug, und es blieb nicht wenig Volck. D'ek-rxggsgieng ebenfalls grösten Theils verlohren, nebst rssssscbweren Stücken.Der Pabstliche chiüsnu, genannt, büssete dabey a>leseine
wagen, den Lsräingi-i-Hut, Vas Meß-Gerathe, wie auch das Lreuyund die Glocken ein. Nicht weniger kamen vie Pabstlichen Bullen/worinnen die Lreutz-Predigt wider die Böhmen enthalten war, tudieser ihre Hände, welche Sacken sie nachqehen s aufgehoben, und, be-nähe zweyhunderk Jahrelang, denen Fremden gezeiget haben.
DerMargqraf.
Geruhet mir doch zu sagen geehrtester Herr Vater.' wo sich derKävser LiAismunclus befunden, daß er nicht mit zu Felde gegangen.
Der Churfürst.
Der Räyser bliebe zu Nürnberg und prLpsrirte sich nach Ita-lien zu reisen, von dem Pabst mit der Iraliänischen Leone gecronetzüwerden.
DerMarggraf.
Das heisset recht sein eigen Haus brennen lassen, und sich umandere unnörhige Handel bekümmern. Wäre ich indessen an eurerStelle gewesen, würde ich mich des Lommsnüo entschlagen haben, so-bald sich der pabstliche dlunriuz, oder sonst ein krs-lsr dabep eingefun-den, und in das Lommsncjo melirethätte.
DerLhurfürst.
Ihr müsset, geliebtester Herr Sohn! die damaligen Zettennicht mit denen hemmen comp^en. Sie waren nun so beschassen,
daß