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Gespräche in dem Reiche derer Todten ... bestehende in einer Fortsetzung und Vollendung der vorhergehenden, zwischen dem löblichen und vortrefflichen Churfürsten zu Brandenburg Friderico I. und dem letztverstorbenen Marggrafen zu Bayreuth, Georgio Wilhelmo : worinnen nicht nur der Rest von der höchst-merckwürdigen Historie des Churfürsten, sondern auch das Leben des Marggrafen enthalten ...
Entstehung
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gemachetund verabredet,daß die pringeßin hundert tausend Ducktenzur Mitgabe erhalten, und dargegen ein ansehnliches Leib-Ge°ding haben , eines aber sowohl als das andere zurücke fallen solle,daferne die Printzeßin ohne Rinder verstürbe. Merckwürdig ist hin-gegen. daß , Krafft eben dieser 'l'rsügcen, das ReichpohlenundL.it-rhauen an meinen Sohn bricielicum fallen sollen, daferne Ol»-Nislinis ohne Männliche Erben abgienge, wann auch schon dieprintzeßin Hedwig ohne Rinder versterben würde. Ich meinesOrts en§ 2 ssirte mich dargegen, dem Röntg von Pohlen wider dieLreutz, Herren in Preußen bevzusteken, welche dem Reiche Poh-len, und dem Lande Litrhauen, ansehnliche Provittyien und OiKri-üe entzogen hatten. Hierzu war ich desto williger, weil ich ohne oißprDlenäirte, die Lreutz-Herren sollen die Neu-Marckan die Thur-Marck-Brandenburgzurücke geben, von welcher dieselbe Provinß,durch dieselben , war abgezwacket worden. Ja ich sprach lm Gcheryzu dem Römg von pohien, ich wolle es dahin bringen helfsen, daßdie Lreuy-Herren seinen Rüchen, Wagen sollen führen müssen.Nachdem alle irZQaren ihre Richtigkeit erlanget, und die Pohlnischenkla§n-rren stattliche Geschencke von mir erhalten hatten , kehrete ich vonLrscsu in meineMarckischen Lande zurücke.

Noch dieses war bey denen besägtenHeyrarhs-iLgÄaten verabredetund nredergeschrieben , daß ich meinen Ptr'ntzen kriciericum, der nuracht Jahre all gewesen, nach Pohlen schicken solle, damit er inder Pshlmschen Sprache , wie auch in denen pohlmschen Sit-ten und Reichs-Sachen, möchte unrerrichter werden. Ich mach-te demnach die benöthigten Anstalten zu dieser Reise, als ich wider zuTangermünde angelanget war. Sie gkenge aber nicht eher als in demfolgenden Jahre vor sich, nachdem ich den jungen prinyen W-e demDechanten zubenciomir, und kerro Lbelmky einem andern vornehmenPohlen anverteauet hatte. Vlgcii8i3U8)g§e!io empsserrg diesen meinenSohn mit der grossen Liebe und Hochachtung. Es ist aber dennochdiese KisrisAe niemals vollzogen worden, weil sich 'Ols^i-ws ^Zeiio zumviertenmal an die Tochter eines pohlnischen Waywoden vermäh-let , und noch zwev Söhne mit ihr erzeuget; aber doch zum wenigstenVater darzu heissen müssen. Wiewohl es ereigneten sich auch andereZufälle, so die Herrsch hinterkleben haben.

Der