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Gespräche in dem Reiche derer Todten ... zwischen dem löblichen, und vortrefflichen, Churfürsten zu Brandenburg Friderico I. des jetzigen königlichen preußischen Hauses Stamm-Vatern, und dem letzt-verstorbenen Marggrafen von Bayreuth, Georgio Wilhelmo : worinnen, nebst gantz sonderbaren Discursen, die über alle Massen merckwürdige Historie des Churfürsten enthalten ...
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die Gnade un^ Liebe des Russischen Monarchen dergestalt zu ihm,daß er ihn zu seinem Lammerdiener machte. Von der Zelt an kan mansagen, klMriKoik ftpe, biß auf die Stunde seines Falls, ein recht gros-ser und exti-gorckngjrer bavorit des Glückes gewesen, kortuns hatihmfastbestandigzukGeitegestandeN/Undihn durch ihreesprics der-gestalt begünstiget, daß alle XVele in Erstaunen und VerwunderungVarod gerathen müssen; ob sie sich schon etlichem^angeftellet, ob wolle sieihm ihre Tücke zeigen,und denselben wiederum zu einem Nichts machen,als wie er zuvor gewesen.

Was zu seiner Erhebung nicht wenig contrlbmrte, war eine Oon-ssnraticm, welche stch Wider des Russischen Monarchen kerri I. Lebenangesponnen. In solche Lonssügtion suchte man ihn zu ziehen, damit erals eine Person welche damals alle Nacht zu denen Füssen des Russi-schen Monarchen schlaffen müssen, ihnen bey nächtlicher weile,denEingang in die Lzaarischen Zimmer erleichtern mochte. Ihn destoeher zu gewinnen, versprach ihm einer derer vornehmsten eonssik-gnterrseine Tochter.klenrikost'aber offenbarste dem Lzaar die vorseyendeVer-rätherey; worarffdieLonspirgucen insgesamt hingerichtet, KtenxiKoikhingegen nicht nur mit dem Adel und ansehnlichen Ehren-Otisi-gen be-gnadiget, sondern auch mit Gürhern und Reichthum überhaupt wor-den. Bald hernach hat ihn der Russische Monarch in den Grafen,Stand erhoben, und damals hat man am ersten gesehen und gehöret,daßersich^Isxzuäer Grafvon ksenrikllst' geschrieben und geuennrt. Gleich-wie aber krenriknff grosse Liebe und Neigung zu dem Goldaten-Handwerck blicken lassen; also sind auch die Bedienungen, welcheihm der Tzaar, nach der entdeckten Verrätherey gegeben, mristentheilsin iVlüitgir.und dann in einigen HofLlEgen bestanden, welche so be-schaffen gewesen,daß er sich iw merforr nahe bey der Person seines Herrnbefinden müssen, folglich Gelegenheit gehabt, Proben von stmemVerstand und von feiner Tapfferkeit vor desselben Augen abzulegen.Solchesistadsonderl ch damals geschehen, als der Tzaar stine erfkenesmpggucl, wider die Türcken am Gchrvaryen Meer gethan , und^»»1695. die Festung eingenommen. Niemals aber hat

rikossetwas sonderbares gethan,das nicht neue Gnade und neue Be-lohnungen von seinem Herrn nach sich solle gezogen haben , dergestalt,daß er in bereits ^rmo 1696. als ein Russischer LenersI undvor-

nchmer Hofmann, ingleichm als ein sehr grosser ksvorll, Liebling und

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