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Gespräche in dem Reiche derer Todten ... zwischen dem löblichen, und vortrefflichen, Churfürsten zu Brandenburg Friderico I. des jetzigen königlichen preußischen Hauses Stamm-Vatern, und dem letzt-verstorbenen Marggrafen von Bayreuth, Georgio Wilhelmo : worinnen, nebst gantz sonderbaren Discursen, die über alle Massen merckwürdige Historie des Churfürsten enthalten ...
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vor, Zigizmukäuz hätte ihm versprochen, ihn bey dem päbstkicheuStuhl zu erhalten. Nichts destoweniger wurde eine Verzicht aufdmPäbstlichen Stuhl entworffen, und dem Lonciilo comwun>c-ref.Weil man nun Ursache hatte zu befürchten, der Pabst möchte zu entwi-schen suchen, und die Flucht ergreiffen, rietheichdemKäyserdleTho-re schkieffen zu lassen, und auf die Person des Pabsts genau Achtung zugchen» Hierauf ward, den ?ten -Znno i^is. eine Versamm-lung in der Haupt-Kirche gehaltm, und beschlossen, die dreyPäbsteabzuseyen; dargegen aber einen emyrgen zuerwehlen, wodmchdem Pabst, welchen man nunwchro nur kMisii-r LoL, an statt so.bglini8 xxm. ALkiennet, alle Hoffnungabgeschnit/en worden, aufdemPäbstlichen Stuhl zu verbleiben. Ja der Bischofs von Ssäsdrir^aus Engeland, sagte auf dem eoncüro öffentlich, es harre Jobrnne»XXHI. eher^den Scheiter-Haussen, als den Päbstlichen StuhlVerdiener, und es verlangten arch die Engeländischen Bischössewircklich, man solre ihn in gefängliche Verhasst bringen. Her-zog Friderich von Oesterreich war indessen diestm Pabst sehr zu-e-than, dahero derKäyser , utze auch die Lhurfürsten, demHeryog be-deuten liessen, er solre ja nicht etwa Pabst )oli3nm XXM. zur Fluchtbehülfflrch seyn. Mein Ser Heryog kehrete sich hieran nicht, sondernhielte den atten >lsrtü ein Turnier zu Lossnitz, binnen welcher Zeitvsltkslgr coilä Gelegenheit ersähe, aus der Stadt, zu entwischen. Irrder Absicht hatte er sich, in der Gestalt eines Rn Achtes, unter dieBedienten des Herysgs gemischet kam zum Thore h nass,und tanz-te zu Schafthausen in der Schweiy sn.

Sobald die Flucht des Pabsts ruchtbar wmde, entstünde einKgntz greulicher L.erm durch die gantze Gradt. Der Käyser hielte so»gleich Geheimen Rath, io welchem man Friderichen Heryogen vonOesterreich vor einen Feinddes Reichs äe^rirte. Der entwicheneZo!i 2 naL 8 XXIll. ist auf das Loneiüvm euiret,die Orsrioa des Loacüi!aber an das Thor zu Lossnitz angeschlagen, und zu dreyenmalen wie-derholet worden. Jedoch ver Pabst kehrete sich menst daran, und bliebaussen weswegen er von dem Lsacilio wircklich von seinem Amt >iss>ea-äiret ward. Mitlerweik handelte ich mit Hertzog Friderichen vonOesterreich, in dessen Schutz sich der entwichene ^skgm-es an noch auf-bielce. Ich gAhe dem Heryog zn erkennen, ryie verhast er sich da-durch bey dem Käyftr Md Pttles Reichs-Fürsten machte, brachte