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Um ebenfalls nichts zu schaffen haben, svndem erwehletMe^^^V.einen Griechen, wachem nach seinem Todt NshbLUr Oossz> der denNah.men 1»^3uni8xxm. aefüheet, iuccecHrte,auch in der Christenheit einenziemlichen Beyfall erlangte. Gleichwohl hiengen auch denen ver,worffenen Päbsten unterschiedene Höfe an, und l-3ciis!au§, der Königin Sicilien gieng auf Pabst.ssbgMem loß, brachte auch den ZantzenKirchen Staat in seine Gewalt. Derohalben nahm dieser zum KayferZ-Zismunöc) seine Zuflucht, schickte seine bluncio8 an denselben, und ließmit ihm, wegen seiner Befestigung aufdem Päbstlichen Stuhl, weit,läufftig handeln. Der Käyservermeynte, es müste nothwendig ein con-cilium gehalten werden, weil, aufdiese Weise,das Unterfangen KönigsL^öklgj, der sich ein mchrers angemaffet, als ihm zugekommen, am bestenzu Hintertreiben wäre. Man schlüge demnach dem Pabst unterschiedenePlätze zu Haltung des Loncilü vor. Zuletzt aber zerrisse der Pabst denZettel,aufwelchem die vsrgeschlagenen Orte verzeichnet stunden, undgab denen Cardinälen gäntzliche Vollmacht nach ihrem Gefallen zuverfahren, auch einen Ort nach ihrem Gutdüncken zu erwehlen, woselbstdas 6onLilium möchte gehalten werden. Da wurde die damahligeReichs-Stadt Lostniy beliebet, welches den Pabst, sobald er es Zeho,ret, keinesweges angestanden. Denn der Grt stunde unter dem Kayser,und der Pabst röche schon damals den Braten, daß man ihn zwingenwürde auf das Pabstrhum Verzicht zu thun. Jedoch es müsse dabeyverbleiben, und das Loaciliulu wurde, durch den Kayser, nach Lostnryverschkieben.
Der Marggraf.
Wer die ^onfution. welche öffters in der Römisth-CatholischenKirche, unter denen Päbsten Zeherrschet, heutiges Tages beschreibet, underzehlet, wird von vielen, sonst braven, Römisch-Larholischen vor einenMann gchalten, der ein, aus Haß gegen die Römisch LatholischeReligion ersonnenes tHahrlein erzchle; Mich hat man versichert, daßsich in ansehnlichen Bedienungen stehende, und noch darzu so genanntegelehrte Leute, in Römisch-Lacholischen Landen gefunden, ja auchgeistliche, welche nichts davon wissen, sondern die Verwirrung m ihrerKirche zur Zeit derer Wider-Päbste, und daß ein Pabst den andern mBann gethan, vor eine unmögliche Sache halten.
Der