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Rotzengefangen nahm, die er in harter Verwahrung hielte, und sienicht eher wieder lsß lassen wolle, biß sie eine grosse Summa Geldes erle-get hätten, zöge sich solches der Ektz-Bischoff dergestalt zu Gemüthe,daß er mitmir zu Luina ein näheres Bündniß schlosse, Krafft dessenderselbe versprach mir wider die von ^>>22« beyzusiehen,und sie zumGehorsam bringen zu helffen. MitHertz0g l<u6o!plio zuSacbsenverbände ich mich gleichfalls,und Räyser 8,'ßirmnnäusbefahl denen Her-tzogen von Pommern,bey Vermeidung derAcht, denen von (^,ii2guund ihren Verwandten, oder ihren Helffern, durchaus nicht be^zustehen.
Der Marggrasi
Die von müssen doch aber reiche, mächtige und vor-treffliche Leute grwesenseyn,weil es auchso viele Mühe gekostet, sie zurKsiton zu bringen. Dergleichen Edel-Leme Hiebet es heutiges Tagesnicht vielmehr in Temschland.
Der Lhurfürst.
Es war freylich eine mächtige und reiche Familie, die einen sehrgrossen Anhang hatte. Einer von ihren Freunden und Anhängern,(üslssLr 6rm?, Edier -Aerrvon?uklir. ward durchIoi-ann von KZlern, derdes Bischoffs von Brandenburg LehenLeute anführte, gefänglicheingebracht, und ich ließ ihn nach L-egesei in genaue Verwahrung brin-gen. Indessen verstarb Bischofs tienninZ von Brandenburg; undjokgnn von kam an seine Stelle. Da vermeynte ^biecieil li
von (^nrNu an dem neuen Bischoffeinen Freund und Beistand zu fin-den, weßhalb erihn trefflich csi-eMrte. Mein der neue Bischoff wollemit dem vvu nichts zuschaffon haben, sondern vermahnele ihn viel-
mehr zum schuldigen Gehorsam gegen mich. Wiewohl der von tznirsuschlug solchsVermahnungen gäntzkich in den Wind, und verließ sich aufdie Heryoge vonpommern, in der -Hoffnung, daß sie sich an die ergan-genen bäuerlichen Befehle nicht kehren würden. Ich sähe michdemnach gemäßiget, noch mchrereRriegs Völcker aus Francken nachder Lhur-Marck-Brandenburg kommen zu lassen- bey welcher Gele,genheit sich meine Gemahlin mit zu Tangermünde einfande.
Nachdem ich mich in eine ziemliche koimn- gesetzet hatte- gienge ich-knno 141z. mit 6ünrbern dem Ery-Bischoffen von Magdeburg, undLuäoixbo, Heryogen von Sachsen, ingleichen mit meinen übrigen
Bun-