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lebet. Indessen ist das auch einer , den man iederzeit vor einen vortreff-lichen Staatsmann gehalten; und er hat gleichwohl gantz entsetzliche
Der Eigen-Nutz machet die Menschen gemeiniglich blind. Aber«proposl was mag wohl der Türckische LA» an dem Schwedischen Hofe
Das wird sonder Zweiffel ein Manichäer ftyn,und gantz freund-lich bitten,daß man doch die Schulden vollends abtragen möge.Die der letztere Rönig von Schweden, währenden seinem Auf.enthalt in der Türckey gemacher hat. Jedoch,wer wolle alles er-gründen ? Gehabet euch,ft gut ihr könnet,mein lieber Heryog! dennes ist Zeit,daß wir einander verlassen.
Wir können freylich nichtbeständig beysammen bleiben. Dammfahret wohl! tapfserer Lamillus!
Neue Bücher ,
so bey dem Verleger dieser Gespräche zu bekommen.
Rotberi?rg<Nca nova ioreu6s cons.L jixl. ^355262,)N diesem Theil sind EÜbrigen procells, ft im ersten nicht enthalten,nach Attleituna der er,neuerten Chur-Sachsisch - wie auch Magdeburg -und Altenburaiichmkrocels Ordnungen, Duell. und andern ^suclsten sehr Wohl ausqe-
führetMd allezeit mit gnugsamen bormulu erläutert,4. Jngl.
Desselben l'rgcIicg ^«Iionum^rLjuäicislium.pei'/ongÜuin L Keslium, be«jeder derselben sind gewisse Lxcepkiones befindlich , und findet diesesWerckgen,wie aus dem Abgang zu verspühren,grossen äppi2usittn>4.
ägiai Lrgmmskicslisches l-exicon,m welchem alle vorkommende c^aotiru-ciiiones und Legul« 8yntgölic« derer?3rtium OEionüUtld dergleichenenthalten. Nürnb. 1727.
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