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Gespräche in dem Reiche derer Todten ... bestehende: In einer Fortsetzung und Vollendung der vorhergehenden 116ten, zwischen dem vortrefflichen römischen Helden, Camillo, und dem Hertog von Valentinois, einem natürlichen Sohn Pabsts Alexandri VI. : worinnen sonderbare Discurse über mancherley Dinge ... enthalten ...
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anlangetenMd ein ieder begierig sie zu sehen; ob gleich die wenigsten solchesVergnügen haben können. Denn es wurden dem Rönig von Groß«Britannien,so gleich, einige von denen herrlichsten und besten Wohnun-gen unsers Reichs angewiesen, wohin weder ihr noch ich einen Fuß setzendürffen ; es müste denn durch eine sonderbare Fügung, und mit enr-or-«Zmairer Erlaubniß geschehen,worzu wir uns keine Hoffnung machen kön-nen. Die Russische Räystrin aber befindet sich ebenfalls an einem Ort,und in einer G-qend,wo nur denen Tugendhafftesten und Vortrefflichstenvon der Rußisthen Marion der Eintritt erlaubet ist.

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Indessen hat die Welt^wey Personen verlohren, auf welche dieAugen eines jeden mit grosser Geflissenheit gesehen, die eine grosse iMuemrin die der Welt gehabt,und alle Tage neue Ursache gegeben, Saßman siesäminren und bewundern müssen. Absonderlich wird der Rö-ntg von Gross-Britannien, nicht etwa nur von seiner Königlichen?^nulie.und seinen getreuesten Teutschen Landen,sondern auch von dem i,r§.stenTheil derjenigen,welche unter seinem Kön.Scepter gestanden,«, vonseinen Cronen äepenäirer, recht schmerhlich beklaget und beweinet. Jaalle l>mlLuLen,welche in Liüsnr und Freundschafft mit diesem Monarchengestanden,haben geschienen gantz betäubt, und ausser-hnen selber zu seyn,da sie dietrauriae Zeitung von seinem Todes-Fall erhalten. Kurtz Zusa-gen , die meisten KuropDischen puüHucen haben die oeshalb angelegteTearrer,nicht nur zum Schein, und aus äusserlicher Stellung, wieesbeyvielen andern Fällen zu geschehen pfleget, getragen, sondern es hat auch ihrHertze zu gleicher Zeit mitaetrauret; gleichwie man von vielenMenschen, die,auseinem aufrichtigen Gemüthe hervor gekommene , vontraurigen Seuffzern begleitete,Worte gehöret r Ach wann doch GGrcdiesen Monarchen der Welt noch länger gegönnet hätte .' In derThat ist er auch ein r derer grösten und besten Porentaten gewesen, so je-mals auff dem grossen Rund der Erden erschienen sindund regieret haben.Schade,daß seine raren Tugenden, seine hohen Wernen. seine ungemeinee->p->eike zu regieren,und seine Li-be zur Gerechtigkeit.mitzu Grabe gehenmüssen. Einige von seinen Feinden aber werden gantz gewiß,wegen destodtlichen Hintrits dieses unvergleichlichen Röm'gs, keine geringe Freu-de empfunden, sondern einer zu dem andern gesaget haben : Nun ist ectodt,der uns so viele Sorgen verursachet, und auf alle unsere