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unartigen geistlichen Personen anfuhre,auö Haß gegen ihre kcliZim,aus meiner Zeder fliesse. Zch bitte sie auch nochmals, wie bereits ge.schchen,sich zu erinnern, daß in meinen Gesprächen nie einer von ihrenGlaubens-Artickeln angegriffen,oder iemand, um seiner kel^ion willen,verdammet worden. Ich mache krokellion von der Historischen Zeder,und führe ohneUnterschied böse und gute grosse Leute auf. Finde ich et-was Gutes von ihnen ausgezeichnet, conwibuire ich das meinige zu derUnsterblichkeit ihres Ruhms, und breite es weiter aus, es mag diePerson geistlichen oder weltlichen Standes seyn. Finde ich aber büleThaten von ihnen angemercket Gerichte ich sie ebenfalls mit, dem kesxdadurch Anlaß zu geben, GOTT vor gute Käyser, Könige, Fürsten,Päbste Cardinäle,Srtz-und Bischöffe,zu dancken,auch ihn zu bitten, derWelt führohin keine böse Regenten und schlimme Hirten,mehr inseinem Zorn zu schicken.
pi>Achdem von einiger Zeit her abermahls verschiedene, zu der Zahl und»^Ordnung gegenwärtiger kEevüen nicht gehörige,Todten - Gespra«che,auch bereits etliche, so diejenigen hohen Personen,welche vor gar kur-tzHßeit das Zeitliche verlassen haben,betreffen.zum Vorschein gekommen;Mshatder^ucor gegenwärtiger, als dererjenigen, welche Wo ffgang -Deer zu Leipzig verlegt,hiermit bekannt machen wo!len,daß er an selbigenkeinen Theil habe. Es wird auch vermach Standes Gebühr,angesehe-ne und geehrte Lesee ersuchet durch solche, mit untertaussnde fremde Ge-spräche, sich nicht irre machen zu lassen, oder die darinnen vorkommende^bluräitäten/wie bißhero aus Jrrthum hin und wieder geschehen, ihm zuimzmäiren. Die meisten sind des lesens nicht werth. Absonderlich M,det man in denenjsmgen,so von oberwehntenHohen neulichWerstordenenhandeln,nichts, was nicht in unsern bereits vielfältig-und umständigergesirget worden. Der ^uior gegenwärtiger LinrevLen aber hoffet, mitgantz andern Vilcurksn und Nachrichten,so bald hie Reiche Selbigetrifft, aufzuwarten.