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mit des Groß - Fürsten, oder Czaaren Erlaudniß,in der Stadt tNostmrangenommen,um ihnen zu einer Li-one auf der Reise zu dienen.
Was ist dann derZweck, und die Absicht, bey Absendung solcherGesandtschafft gewesen?
8LkI.
Sie betraff das Lommercien. Wesen. Der Hertzog suchte einewichtige Handlung zwischen Persien und seinen Landen zu ci-cklireri;der Rußische Groß-Fürst aber vrrsprach,so!che, auf alle Art und Weise,befördern zu helffen.
Wundersam ist dieses , daß schon damahls eine so gute ttarmomszwischen dem Rußischen und Holstein Gottorpifchen Hofe gewesen,wel-che nunmehro,durch die Vermählung des regierenden Hertzogs mit einerRußisch-Käyserlichen Printzeßin, ihre höchste Vollkommenheit erreichethat.
8 6 § 1 .
Diese Holsteinische Gesandschafft war mir willkommen. Ich ließsie durch klekemenäarü.oder Königliche Schaffner annehmen, so bald ichhöretechaß sie in meinem Gebiete angekommen war ; da sie dann freyfortgeschaffet, und mit allem nöthigen versehen worden. Die LKguenund Ls!encer in denen Provintzl'en hatten Onlre, sie allenthalben wohl zuempfangen , auch nach Möglichkeit zu benmthen und zu ciivertiren.Gleich dey der Ankunffl der Holsteinischrn Gesandschafft zu Ilpsiign.ge-rielhen ihre Leute,mit denen von Ser Gesandkschaffr des grossen klognk ineine LÄion.welche sich nach einigen Tagen verneuerte und die Holsteini-sche Gesandffchafft wurde, von denen Indianern, so gar in ibrem Quar-tier grrgguiret,verschiedene davon gelöster, würden auch, aller gethanentapffern G'genwehr ungeachtet, durch dieMengeüberwälliget, undalle .nsstacrim worden sevn . l'afern ich sie nicht durch ein adgeschickrescommalzöo, worzu sich viele Einwohner aus isi>i-iE gesellet, gerettethätte.
Die erste Huckend ertlmlete ich denen Hossteini'schen Gesandten ineinem,an dem König'. Pallast zu Ilpslisn gelegenen schönen Lust Hause.Vor der ersten Pforte des Pallastes wurden die Gesandten, und ihre r>»i.