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sich keinen Anhang mache,und sich nicht in Regierungs, meüre.
die ihm nichtaufgetraqen sind. Dergröste Zeit« Vertreib,den Orients-kischerPotentatenSvhneoder Prmhenhaden, bestehet in dem Umgangmit Frauenzimer,worzu siegar zeitlich gelangen, imerfort in dessen Armenliegen.und/o zu reden,schon in ihren jüngsten Jahren recht darinnen ver-faulen. Dem allen ungeachtet, mein lieber 8e6könnet ihr versichertseyn, daß es mit mir gantz andersbewanvt gewesen. Ich wurde vonmeinem Vater, nach dem Tod meines ältern Bruderschen er blendenließen vielen Verrichtungen gezogen, war absonderlich im Krieg immeran feiner Sekte.und pflegte einen freoen Umgang mit allerkey klugen Leu-ten.kernet« die Pilsner vollkommen.die L», opseer aber ziemlich kennen,hat-te auch einen guten Begriff von ihrem Zustand, vornehmsten Händeln»nv Angelegenheiten.
In meiner Kindheit gebrach es mir meines Orts zwar an der kÄu-«t!on. NachdemichaberzurRegierunggelangetwar,pflegte ich einenUngebundenen Umgang mit allerkey Leuten, Hohen so wohl als Niedri-gen,Fremden und Einheimischen. Die Gesandten auswärtiger Höfe,auch derer Christlichen.und die Vornehmsten aus ihrer 8E, zog ich anmeine Tafel,und converiirte fleißig mit ihnen, ihrer Sitten und Gebräu-che,wie auch ihres Verstandes kundig zu werden. Etliche meiner Vor-fahren,absonderlich mein Groß-Vater, 8clnclr äbgr, haben ein gleichesgethcm. Kurh zu sagen,die Perflanischen ScLscbs speisen und converlirenfleißig mit ihren Fürsten,8nlmne».LKsneli,und vornehmstenBedienten sowohlM mit Fremden. Die TüEGroß Sulrsne oder Käysrr hingegenlhun es nicht,sondern sitzen.wann sie ^uäienr <rkheilen,auf ihrem Thron,der einem prächtig gefchmückten,mit Vorhängen umgebenen,Bette nichtungleich sichet, hören die Gesandten an, reden nichts, oder doch wenigWorte mit ihnen, und sehen im üdri'gen mitihrem Thron aus wie eine ks-xk>cie,oder ein ckilieiischer Götzen-Tempel. Auch mit ihren eigenen ho-hen Bedienten und MnMrü speisen sie nicht coaveriiren auch nicht mit ih-nen,sondern redennurdasnvthwendtzste mit denenfelben. Die schön-ste.meiste und edelste Zeit verderben sie mitten unter dem Frauenzimmer,in dem 8ergzlio,aufler daß sie bißweilen klemeLusi-Reisentbun. JmFel-de wider den Feind aber lassen sie sich gar wenig sehen, wo sie doch vffters«Mnothwendigsien wären.