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Gespräche in dem Reiche derer Todten ... bestehende in einer Fortsetzung und Vollendung des vorhergehenden sechs und vierzigsten Stückes, zwischen Henrietta Maria, des enthaupteten Königs Caroli I. in Engeland Printzeßin Tochter, welche an den letztverstorbenen Hertzog von Orleans vermählt gewesen, und dem grossen weltberühmten englischen General, Mylord-Duc von Marlborough, welcher in diesem jetztlauffenden Seculo sehr grosse Thaten getan : worinnen viele remarquablen Discurse, ingleichen der Rest von denen Helden-Thaten dieses englischen Hertzogs, auch sein erfolgter Fall und Wieder-Erhöhung, enthalten ...
Entstehung
Seite
1127
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9Wemeswar genug ,bafj wir erhielten, was wir wolten, nemlidh, t>a§ ber§<inb aus feinem/ uns über «He SJtajfen gefährlichen , Säger meinenmufie.

Unter benen lobten auf unfeter ©eite , befanbfitb ber £onänbi«fd)e General-Lieutenant, @raf oon Openffierna, wie auch bet ^teufifcheGeneral-Lieutenant, Don £ettau, famt noch anbeM tracfetn Generals,Dbrijfen unb anbetn Dielen Officiers mehr. 3)er ^rinb Eugenius felbjfwarb abermals Derwunbet. ©a§ aber auch fonff eine gtojfe Sftenge doc«netjme öbet'Offiders werben auf unfeter <§>ettebiefliret worben fepn, ijtleicht |u erachten. Unter benen Dotmhmen Verwunbeten auf feinbii«chef ©eitejfanbe ber ‘-D'iarfchall bon viiiars oben an, welcher besiegengezwungen gewefen jtch au$ bem Treffen tragen, mithin bemßoufkrs basCommandoallein |u lajfen, wannenbeto einige glauben, es würbemijj«lieh mit ber Viftoria bor uns auSgefehen haben, woferne biefeS nicht ge*flehen wäre.

SEßif fungen, biefeS@ieges halber, bas Te Deum Laudamus bei)unferet Armee. Sbie grantjofen, wijfenbe, wietheuer uns bie vi&om|u flehen gekommen war, fcheueten ftch nicht Dot|ugeben, fre hätten biegreife Avantage non btefet Bataille, unb liejfen auch ihrer Cseit's bas TeDeum Laudamus anjfimtnen. Slllbieweil aber bemjenigen, welcher fei«nen Seinb aus bem Säger jaget, unb bas^eib behauptet, nach ber @e*wohnheit aller Detnünfttigen Voller, bie ©iegeS«£otbern Don 2Red)tswegen gebühren: fo hätten bie granfcofen wohl gethan, wann fte basTe Deum Laudamss nur beswegen gefangen hätten, ber göttlichenSßarmherhigfeit ©anef ja fagen, bajj fie nicht sac aufgerieben worben.

£>as Schlachten, Hebeln unb Maflkriren, PouiTiren,unb Rcpoutiiren,währete fajf fechS<Stunben,ehe ftch bieVi&oria Dor uns deciamie.^cb hon«te wohl allhie bie unterfchiebenen^öerichte anfuhten,welche biefer ©chlachtwegen nadhben Jfäpfetlichen Tjoffomohl, als nach (gngelanb unb #ol«lanb, abgegangen. 2lUem es iji mir einSchreiben |u©efichte gekommen,welches ein Dornehmer Sranboftfchet Officier, aus bem ^ranbc-jifchen£ager IWifchen Quenoy unbValencienncs, unter Datoben 17 .Septembr,1709. nach *Patis, an einen Vertrauten $rcunb abgehen lajfen , worin«KcnbieBataiiie bejferalsin allen anbern Berichten abgemableti|f, wes«halb ich es ihnen audh ooriiehen, unb ber €r|ef>lung biefer meiner ^iftoriemit einperleiben wiH, Solches aber lautet alfo;

Monfieur.