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vernünffliges, obschon nicht allerdings billiges Unternehmen halten. Al"leiniweil ^lexäncler »43ANU8 allezeit herum geschwärmet ist, ohne selbst1» wissen, wohin er gewolt? auch immerfort Städte eingenommen, ohnezu wissen warum? oder wie erste endlich behaupten könnte? wird keinVernunfftiger seinBeginnen spprobiren.
U^kl. 80 KOV 6 tt.
Euer v^cui-s, Printzeßin! indem ihr euch mitaller Macht bestrebetden Ruhm grosser Helden zu verdunckeln, veranlasset mich zu glauben,es geschehe alles mir zum ivrr. und daß ihr in eurem. Hertzen keine ge-ringe Verbitterung gegen mich hegen müsset.
Begreiffet ihr dieses nun jetzo erst, ^lylorä-vuc! Ha! Wie könn-te ich euch gewogen seyn, euch, der ihr so grosse Undanckbarkeit gegenmeinen Bruder Zacobum n. und seine ganhe Verwandschasst erwiesen.Ihr habt mich bey unserer ersten Unterredung geftaget, wie viel Kinderaus mir wären gebohren worden? und ich nannte euch deren drey, wel-che schon längst wieder gestorben. Allein meine annoch lebende Tochter,die Königin von Sardinien und Hertzogin von Savoyen, Lnna kàls,den 2.7. 1669. gebohren, habe ich verschwiegen. Solches rüh-
ret aus zweyerley Ursachen her, und zwar erstlich, weil mir der Schmertznicht erlaubte diese Prinheßin zu nennen, welche deromaln aufdem Groß-Britannischen Thron sitzen sotte , woferne die Englische dation ja etwasan dem Ritter St. Georgen, oder dem sogenannten kr-ce-àtenauszusetzen hätte. Hernach aber sachete ich euch dadurch Anlaß zu ge-ben selbst nach der Ursache zu fragen, warum ich besagte meine Tochternicht genennet? Darauf würde ich geantwortet haben, daß es ausSchmertzen geschähe, und ihr hättet mir Rechenschafft geben müssen,odes verantwortlich stye eine Prinheßin, wider deren Geburchs,Rechtman nicht das geringste einzuwenden gehabt, und die sich auch nie mit ei-niger inlnZusmen, wider die Englische Freyheit jemals etwa angespon-nen gewesenen, Hlrà meliret, samt ihrer Nachkommenschaft VON derSuccession auszvfchliessen? Zetzo überwieget der Zorn den Schmertzen,und machet, daß ich von euch einund andere kasson desfalls verlangenmuß, wohlwissende, daß ihr keinen geringen Theil an derjenigenhabet, welche in Engeland, en kveur des Hauses Hannover, gemacherworden.
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