m f Iv8o ) W
Hakeroelu? nicht mehr als sechs Millionen baares Geldes.gehabt,so sind es keine sonderlichen Schätze, zumal vor einen König, gewesen. Al-lein ich habe vielmals gehöret, daß sich seine Schätze auf etliche hundertMillionen an Gold und Silber belauffen.
HenkiL'i'i'ä.
MeinIGemahl, der Hertzog von oieans. war ein vornehmer Printz,und zwar ein leiblicher Bruder des grösten und mächtigsten Köxigs, denman jemals auf Erden gesehen. Gleichwohl hat er nie ein so grosses à-xirri zusammen bringen können, wie ihr, ktyiorZ-Duc! und ich glaube,daß evmit dem vierten Theil zufrieden gewesen wäre.
Hat euer Gemahl, Prinheßin nicht allzugrosse Schätze gesamm-let, so besitzet nunmchro sein ohn, der jetzige Regent in Franckreich, de-ren desto mehr. Ha! Dessen Reichthum möchte ich eigentlich wissen;und es ist im übrigen ein Unglück-vor euren Gemahl, daß er kein Regentin Frankreich, zur Zeit eines minderjährigen Königs, gewesen.
Ist es aber nicht wahr, - vuc ; daß diejenigen, welche reichwerden, auch gemeiniglich dabey geitzig sind?
Wer Mittel und Wege vor sich hat, Geld zuschneiden, kan freylichdesto geschwinder reich werden, wann er das ein wenig ist, was die Leutegeitzig nennen. Auch nachhero bleibt er umso viel sicherer bey seinem er-langten Re ichthum, daferne er die Regeln einer guten Sparsamkeit, je-derzeit, fein SLLursk und genau obierviret.
Wovor haltet ihr dann eigentlich den Geitz? KHIoi-ä-Duc!siääKI.80KOV6tt.
Ich schätze ihn vor eine Gabe, vermöge welcher von einer PersonSchätze gesammlet werden, die cspsbie sind, nach ihrem Todt viele ksmi-lien reich zumachen.
IhMdet recht, und bekennet dadurch, daß ein Geihiger nicht um
feinet-