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m meiner Verwandtschafft bleibe, und sich nicht mindere, -m contraire,vermehre l
Als dre pkltttzeßl'tt blenrketds î^sria diese V)ovte hörere,wavdfie dadurch m die äuMrste Verwunderung geseyer. Dieselbemachete ein Geräusch, aufdaß fie der Heryog gewahr werdenmöchte, trat sodann vollends hinzu, und sprach zu ihm :
Was ist das vor eine wichtige Rechnung, ^xlorä-vu,! die ich eucheben jetzo habe machen hören ? Sind es etwa die Schulden der àîo«,selche währenden Spanischen successions -Krieg anfgelauffen ?
Keinesweges, Prrnheßin k Es sindmeine eigenen eapîrsiîen, die ichauf der Welt erworben, und gleich jetzo ein wenig überschlagen habe.
ÜLblklLl'T'ä.
Hilff Himmel i Ist es möglich, daß ein einiger V-ssail von derCron Engeland, eine solche entsetzliche Summa Geldes auf der Welt be-sessen habe?
Möglich genug,Printzeßin l Eben daraus aber erhellet,daß ich gantz««gemeine Gaben und Geschicklichkeit gehabt haben müsse, weil ich sogrossen Reichthum erwerben können; angesehen die Erbschafft, welcheich von meinen Eltern erlanget, von keiner sonderlichen Wichtigkeit ge-wesen.
UllNklL'r'i'ä.
Es ist wahr, daß ihr in diesem Stücke zu aämlnren seyd. Denn ei-nem, der einmal recht reich ist, fället es nichtschwehr, reich zu bleiben, da-ftrne ev sein Geld nur wohl und sicher auszusäen weiß, welchen Falls sol-ches, von einemJahr zum andern, einen stattlichen Zuwachs bekommenmuß. Allein, nichts oderwenig von feinen Eltern zu haben, und doch et-was stattliches zu verdienen wissen, das ist eine Kunst, die nicht in allenMenschen lieget. Nu eoorräe, die meisten reichen Leute, so ein purer blin-der Glücks- Wurfs der Natur sind, oder, deutlicher zu sagen, welche ihrgantzes Vermögen bloß und allein ihrer Gebührt zu tancken haben, be-sitzen dermaßen wenig ^gpacilL daß sie würden schmale Bißgen essen müs-sen, woferne sie,durch ihrenVerstand und Geschicklichkeit, nur das Brodverdienen sollen.