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die Sache ihre gute Richtigkeit gehabt hätte. Endlich entfchlieff ich denZO.àprilir des schon-ersehnten I6zr. Jahres, des Morgens zwischenz.und 4.Uhr, ziemlich sanffrund bey gmerVernunffr, indem 66. Jahrmeines Alters, und nachdem ich die Polnische Crone 45. Jahre getragenhatte. Meines Lassa ist im übrigen , die gantze lange Regierung hin-durch, und ob es gleich zuweilen sehr verwirret zugegangen, jederzeitwohl bestellet gewesen. Mein Haß gegen die kroksàneen vermehretesich , nachdem die Schweden mein Geburths-Recht, um der Religionwillen, so gewaltig verletzten; und sie haben in Polen, unter meinerRegierung, mercklich abgenommen; waren auch im übrigen, wie leichtzu erachten, fast allemal unter denenjenigen, welche meinen Absichtenwiderstrebten.
Eben diese eure letzte Oèbâke, in Ungarischen Wein, mein Va-ter! hat denen Leuten allerhand Anlaß zu äiLunren gegeben; und diekleâici haben ungescheuet gesagt, daß ihr, werthester Vater! euer Le-ben dadurch um viele Jahre verkürht hättet.
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Wersein Leben auf 66. Jahre bringet, kan endlich wohl nicht sa-gen , daß er allzuzeitig stirbst,und also mag vielmehr mein Alter,als die letz-tere vêbauà , Ursache an meinem Todt gewesen seyn. Der Ungari-scheWein,wie auch guteDantziger Brandeweine undThornischerPfeffer-Kuchen, sind mir ja sonst jederzeit sehr wohl bekommen, wie solte danneine kleine OLbäKe, in einem oder dem andern, mir, nachdem sichmeine Natur gantz daran gewöhnet gehabt, Lonluemâo àr àra hla-tura ist, so Viel haben schaden können. Was die kieàici sprechen, da-ran muß man sich nicht allezeit kehren. Denn sie wissen allemal diesem oderjenem die Ursache beyzumessen, warum der k^iem stirbt; da doch inder That vielmals, sie selbst, durch ihre ignorai Schuld daran seynd.Jedoch mein Sohn! es seye genug hieson gesprochen; und ihr könnetnunmehro zu eurer Historie schreiten ;
Noch eines muß ich fragen, werthester Vater! und zwar warum
ihr