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Fahre fiines Alters , großer rroubien wegen , von semer Mutter , wel-che die Bormundschafft über ihn führen sötte, aus dem Königreich gefüh-ret worden, in dem Leneöiäiner Closterzu ciuàcjn Franckreich stack.Endlich bekamen die Polen grosse Lust zu diesem ihrem rechtmäßigenPrinhen cattmir. und schickten eine Gesandschafft an denselben. La-Lmir ließ sich auch beredenden geistlicher. Stand znverlassen, und PabsiLeneäiÄus lX. ertheilte die desfais nöthige vjsssosüäon; jedoch mir einerdreyfachen Bedingung, als i.) Daß sich die Polen, zum Andencken des-" sen, eine Mönchs-Kolbe sotten scheren lassen. 2 .) Daß ein jeder Polejährlich einen Pfennig, zu einer stets, brennenden Lampe in der Peters-Kirche zu Rom, zinnßen sotte. Z.) Daß allePolnische Edelleute, unterwährendem GOttes-Dienste, an hohen Fest-Tagen, eine lange messeBinde, von Leinewand, um den Hals hengen sotten. Also wird von ei-nigen, wie gesagt, davor gehalten, daß sich von dieser Zeit an die ààtheils die Haare sehr kurh habe abschneiden, theils aber den Kopff gantzglatt abscheren lassen, bißaufem kleines Büschgen Haar, oder auf etli-che um den Kopsf herum Hangende Zöpffe.
Diese Zöpffe insonderheit, zumal wann sie von Fett und Feuch-tigkeit gantz zusammengebacken, um dem Kopffherum baumeln, muf-fin denen Fremden fihr wunderlich in die Augen fallen.
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Sie mögen ihnen in die Augen fallen wie sie wollen, so werden siedennoch von denen Polen, welche dergleichen tragen, erstlich vor eine derGesundheit überaus zuträgliche Sache, und dann vor einen sonderbarenZierach oder Schmuck des Hauptes gehalten.
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Derer Polen Gedancken von ihren Zöpffen ist mir, ob sich gleichauch wircklich em und anderer kleiner Zopffin meinen Haaren angesetzetgehabt, jederzeit lächerlich vorgekommen > und habe ich mich niemalsp«, 'sichren können zu glauben, als ob eine Schönheit oder Zierach darin-nen stäcke.
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Inzwischen muß niermnd das, was andere vor schön hatten « als
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