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hen sotte, dergleichen Beginnen eine Verfolgung zu nennen? da er, l.u-üovicuL xiv. kein Bedencken getragen, die Religion derer emreiismen,auch in öffentlichen Schrifften, eine Keherey zu heissen, und schon hinund her die entsetzliche Lehre publiciret wäre, als ob man ihnen deine Treunoch Glauben halten dörffte, wodurch ich und andere krorettsmen, vorgeringer angesehen würden, als Juden, .Türcken und Heydeu, welcheman sonst vor fähig erkennet, daß sie das, durch Verträge und k-à,erlangte Recht gemessen mästen; durch welche neue Lehre aber, denenkroreüäen keinen Glauben zu halten, das heiligste Band der mensch-lichen Gcsellschafft zerrissen würde.
Wegen des Gottesdienstes derer Gesandten setzete es ebenfallsHandel- Denn ich schrenckete dem Frantzösifthen Gesandten, kebsnsc,die Freyheit, der er sich mit Übung seiner Religion bedienere, und allzu-ftcch heraus kam, ein wenig ein. Hierüber beschwehrete sich derselbe,und empfieng zum Bescheid, man hielte es mir ihm in Berlin ebenso, wie es mit meinem Gesandten in Frankreich, Spanhei-men, gehalten würde; und es wäre noch dieser Unterscheiddabey, daß Gpanheimen nicht vergönnet, devm Gor-rec dienff eine andere Sprache zu ge^rauckien, als die in Mei-nem Lande die Mutter - Sprache sey ; dahingegen er, lìebenZc,schon etliche Jahre in seinem Hause in Teutscher Sprache pre-digen lassen. Auch war denen Gesandten in Franckmch bedeutet, kei-ne kekormiNen Frantzosen in ihren Diensten zu haben, welches Bedeu-ten ich, und andere kêrmcen, vor eine Sache ansahen, die dem Völ-ker-Recht entgegen.
In Summa, es nahm deß Mißverständniß mit Franckmch immerzu, worgcgen das eine Zeitlang, zwischen mir und demselben, bestande-ne gute Vernehmen nothwendig verdunckeln muste. Ich befand dawnenhero vor rachsam, mich mit Schweden ein wenig besseren setzen, undzu machen, daß das Andenckcn derer vergangenen Dinge abgeschaffetwerden möchte An Hamburg regierete ein grosser Zwist, zwischen etli-chen Personen des Raths und der gemeinen Bürgerschafft. Als nunder Käyftr dem Herhog von Zell Lommàn auftrug, die Streitigkei-ten zu entscheiden, wolce die Bürgerschafft solche nicht erkennen, unterdem Vvrwand, daß der Stadt, in ihre svriLäiüivn und erste inüä,dadurch Eingriffgeschähe. Darauf ließ der Hertzog von Zell viele Waa-ren derer Hamburger anhalten, beschere etliche zu der Stadt gehörige Or-te, gab auch sonst noch seine Empfindlichkeit, auf mancherley Weise, zu
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