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Oäuitäten. Mein Preussen gegen den Schwedischen Einfall zu be-schützen , ließ ich schon vor Strahlsund etliche tausend Mann'aufbrechen,die aber, denen Schweden Einhalt zu thun, nicht hinlänglich gewesen.Diese pi-Llèrirircen sich sechzehn tausendMannstmck lamerKern-lroupen,unterm Lommanäo des Leneral Horns, vor Memel/UNdckarZirtenmitdenen aus der Festung gegangenen Dragonern. Unter solchen ci^rZi-ren entstünde in der Vorstadt ein Feuer, und verzehrte nicht nur diesel-be, sondern es trieb auch der Wind das Feuer in die Stadt, und mach-te, daß der grosse Theil davon abbrannte, ohne daß jemals kund gewor-den, wie es ausgekommen? vom feindlichen Schiessen, oder sonst durcheinen ungefähren Zufall?
Weil die Meinigen denen Schweden in Preussen nicht behörigwiderstehen kannten, machten sie einige kleine eroZrcssen. Eleve warvon denen Frantzosen ebenfalls bedrohet, und meine Gegenwart wärein diesem Lande nöthig gewesen. Jedoch weil ich wüste, daß allen Nacht-barn daran gelegen, damit es unangetastet bliebe, relolvirte ich michnach meinem Preussen zu gehen, wessen sich niemand annahm, undwomach auch die Polen selbst Apxem bezeugten. Ich befand mich etwasunpäßlich, und es fiel eine grimmige Kälte ein. Nichts destowenigermachte ich mich auf, und trat einen à à von mehr als roo. TeutschenMeilen an ; welcher auch in der That höchst - nöthig gewesen. Denn,wrferne der Feind Königsberg erobert, und festen Fuß gesthet hätte,würde es schwehr gehalten haben, biß er wieder von bannen vertriebenwerden können. Indessen hatten sich die Schweden nach Ragenit undJnftcrburg gewendet, so der fetteste Theil des Landes, und der gantzausgehungerte feindliche Soldat fraß das Schweinen-Fleisch»samtdemHonig, in dermaßen grosser Menge, daß daraus hitzige Fieber und an-dere Kranckheiten entstunden, welche ihrer gar vielin das Reiche dererTodten beförderten.
Ais meine zu diesem àcv beorderte iroupen, welche 34. Stü-cke bey sich sühreten, an denen Gränhen von Psmmerellen versamm-let stunden, und in Begriff waren weiter zu marebiren, brach ich vormeine Person den zo. vscembr. 1678. zu Berlin auf, nahm meinenP-nutzen, Friderichen mit mir, ingleichen meine Gemahlin, gierig überCüstrin und Marienwalde, arrivitte den s. ssnuani 1679. zu Neu-Stet-tin, kam in das Polnische Territorium, und erreichte den IO. äito Ma-rienwerder, die erste Stadt meines Gebiets in Preussen, nachdem ich
XXXVII. Lucr. Cce seldi-