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Gespräche in dem Reiche derer Todten ... bestehende, in einer Fortsetzung und Vollendung der vorhergehenden 36ten zwischen Carolo Gustavo, König von Schweden, und Friderico Willhelmo, dem Grossen, Churfürsten zu Brandenburg : worinnen insonderheit das Leben und die Helden-Thaten dieses grossen Churfürstens ... enthalten ...
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346
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W ( Z46 ) M

angriff und hudelte/ ich aber in meinem mit Frankreich getroffenenFrieden diese Clausul, welche vielleicht die Fcanhosen nicht recht ein-gesehen/ mit eingerücket/ daß er die pftickt nickt aufheben solre,rvomrr ick dem Aäyser und dem Reich verwand mochte mires nicht verdacht werden. Spanien und Holland bezahlte« / Krafftdieser neuen .Ulisnx mir zusammen acht tausend Mann, worgegen ichwiederum mit zwantzig tausend Mann aufbrach, und an den Oder-Mein, wiewohl mir schon zu Ende gehenden Sommer rückete. Inselbiger Gegend kamen noch viele andere "kroßen, und folglich einesehr starcke Reichs, krmce zusammen. Weil aber die Meinungen de-rer 6ensrá nicht kÄrmoriinen, und der schlaue Gaskl>,renr>s abermalsvorhanden war, wurde wieder nichts gethan. Ich wolte etliche malmit Gewalt schlagen, und sprach, daß ich des Fechtens wegen gekom-men sey. Allein dieKäyserlichen hintertrieben M sechsten wor-

über ich mich, samt meinem Feldmarschall Dörffling/nicht wenig ge-ärgert. Fraß aber daß Schwerdt in dieser (ä^ne nicht viel, so rau-meren die Kranckheiten desto mehr hinweg; wie ich dann auch meinendamaligen Chur-Prinhen, LZrolum^miiinm. eingebüsset, als welcherzu Straßburg, den r?. k^avemdr. an einem hitzigen Fieber gestorben.

Kurtz vor dem Antritt dieses Feld-Zugs harre ich, mit der CronSchweden, zu meiner desto grossem Sicherheit, ein abermaliges Bünd- geschlossen. Allein da ich den Rücken gswand, und am Rhein sgir-tc , suchten die Frantzosen indessen besagte Croruvider mich aufzuhetzen,damit ich mich zurücke ziehen, und meine eigene Lande beschützen müste,Oder wohl gar genöthiget werden möchte auf Franckrerchs Seite zu tre-ten. Weil nun ohne dies schon, gar mancher Schwedischer Sensor, zurselbigen Zeit, Franhösische keràn genossen , fiel es l.uàîco xr v. nichtschwehr, es dahin zu bringen. Eine Schwedische Lrmëe , unterm ^om-wal-äs des Feldmarschalls Wranaels, ruckte mir demnach, aus Pom-mern, iridié Marck, und andere Prsvintzien. Anfangs hieß es, sol-ches geschähe um der äuläenr willen, und die Schweden forderten nurProviant. Weil sich nun die Meinigen, an etlichen Orten, mir denenLieferungen säumig erwiesen haben mochten, beschwehrete sich Wrän-get gar sehr darüber bey dem Fürsten von Dessau, der als QenerLl in mei-nen Diensten stunde. Dieser antwortete auf dergleichen seltsame Kla-ge, behöriger-Massen, und gab zu verstehen, es seye denen UnterthanenHttbMN Fremden M geben, war meinen eigenen Soldaten gcbührete.

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