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wolle, und nicht mehr gesonnen war, wie zuvor, meinem Schwieger-Vater die Dänische Crone , samt denen meisten davon UepenàenàLanden zuzuwenden, musten die Meinigen denen Dänen allenthalben sa-gen und zu verstehen geben, es seye jeyt die bestimmte Luis Stundeüber Dännemarck Verbanden. Man solte steh deurnach nurgutwillig lubmîrcîren , und könne es ja denen Dänen gleichviel gelten, ob LhrAönig Larl Gustav oder Friderich hieste.
Nichtsdestoweniger erhub sich ein ganh greulicher Lerm, und ge-waltiges Flüchten, in Seeland, sobald man wüste, in was vor Absichtich gekommen war; und, wie es in Coppenhagen ausgesehen? kan sichein jeder leichte einbilden. Die darinnen seyende Dänen gaben schonalles verlohren, und riechen dem König, er solle sich bey guter Stunde,nach Holland,oder Norwegen renriren, und daselbst bessere Zeiten er-warten. Wäre dieses geschehen, dörffte Coppenhagen hernach nichteinen Tag verzogen haben sich zu ergeben. Allein Friederich sagte auseiner Königlichen Großmüthigkeit, er wolre in fernem Nieste ster-ben, und nicht länger leben, wann er stin Aönigreich nichemehr härte, wodurch derselbe, weil er furchtsamen Nach nicht anneh-men wolte, die übrigen entweder murhig oder schamroch machte. Soencourngirte mgleichen der Holländische Gesandte, Namens von Beu-ningsn, die Copperchagener nicht wenig zur Tapferkeit, indem er beyVerlust seines Kopffs versicherte, daß ein Holländischer 8uccurs nichtaußen bleiben würde, daferne sich nm die Stadt eine Zeitlang wehrete,setzete sich auch auf ein Schiff, und segelte nach Holland, besagten 8ue-cul-L zu beschleunigen. Dannenbers relolvige siä) in der Stadt alles,die Burgerßtzafft sowohl als die rcZulirte kliür, welche letztere doch nurin i scn. Mann zu Fuß, und etlichen Hunderten zu Pferd bestünde, zu einertapfern Gegenwehr, die sie auch in der Thai geleistet haben.
Inzwischen fanden sich gieichwohiGesandle, vvm König knZcricoIII. aus der Stadt in meinem Lager ein, mich zu einem Frieden zu be-wegen, musten aber unverrichm Sache wieder abziehen. Als nichtlange daraus meine àmà der Stadt ins Gesichte zu stehen kam, ver-ließ man Dänischer Seit« viele Aussemverà , und steckte die Vorstädtein den Brand. Ja es schiene, als wann es mit Coppenhagen sebrknp--tze Arbeit fetzen würde , indem die Stadt mit einen, schlechten Grabenversehen gewesen, auch an manchen Orten einen,dmnassen zerfallenenWall schabt, daß map bey nahe mit Wagen hülle hinein fahren kön-
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