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Gespräche in dem Reiche derer Todten ... zwischen Carolo Gustavo, König von Schweden, der ein gebohrner Pfalz-Graf am Rhein, Simerische Linie, gewesen, von der Königin Christina aber das Königreich cediret bekommen, und Friderico Willhelmo, dem Grossen, Churfürsten zu Brandenburg : worinnen beyder hoher Printzen Leben und Helden-Thaten, auch sonst überaus merckürdige Dinge enthalten ...
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Dannemarck hatte sich mdemRothschlldêschcnir-àr verbundenmeinem Schwieger Vater, demHertzog vonHollsteinGottorp, vielerDinge wegen Sâkâon zu geben, und ihn zufrieden zu stellen ; hernachaberwolte es nicht daran, nachdem ich den Rücken gewendet, und dasgab mir schon, weil ich kurtz angebunden gewesen, eine neue Ursache dieDänen zu bekriegen. -Hierzu kam noch dieses, daß ich ihnen zumrnhete,sich in eine OC und vcàtì< - ä-inr mr't mir einzulassen, wsrzu sie ihresOrts keine Lust bezeigten; aa cornrà sich bey mir, durch neue Wer-bungen und Oorresi>oàvr mit meinen Feinden,in allrrhandVerdacht se-tzten. Meine .kl-oupengenossen noch immer derer Winter-Quartiereauf denen Dänischen Ansein, und mochten sie biß zu Anfang des KK/r6s8. frey gemessen. Allem weil mir die Dänen nicht nach meinemWillen thaten, gab ich Orà . auch nach verstrichener Zeit liegen zu blei-ben , und die Verpflegung noch ferner zu fordern, welches die Dänengleich vor einen Friedens-Bruch ausschrien ; und diesis istsccurârWas-Ar auf meine Mühle gewesen.

Allermaffen nun noch immer viele neue Dinge hinzu kamen, welchedas Mißverständniß mit Dännemarck vermehren, obgleich die Holl-sieinische Sache endlich meistentheils geschlichtet wurde, so machte ichmich aus Schweden heraus, und längte zu Flensburg an. Auch so garàicr muste unsern Zwist vergrössern, weil sich auf der Gold, Küste-on6uine-i,, zwischen meinen und denen Dänischen Unterthanen, Hän-del ereignet hatten, und diesen letztem verschiedene Dinge entwand wor-den waren, deren Wieder-Ersetzung man Dänischer Seits verlängere.Lrsmerveräc war gleichfalls noch in Dänischen Händen, welche Festungabzutreten man keine Lust bezeugte, auch mit Holland sehr bedencklicheinKaren pflöge. In Summa, es schickere sich alles, je mehr und mehr,zu neuen Weirlaufftigkeiten mit der Cron Dannemarck an, welches m«gantz lieb gewesen, damit rs mir an keinem scheinbaren Vorwand er-mangeln mögen, dieselbe zu bekriegen. Indem ich aber meine Augen im-mer aufdas Dänische Wesen gerichtet hatte, kunnte ich Preussen nichtàullàiren, sondern mustegeschehen lassen, daß Thoren verrohren gierig,auch in denen noch übrigen Orten die Meinkgen sehr in die Enge getrie-ben wurden. Von euch, tapferer Churfürst ! kamen zu dieser Zeit Ge-sandte an, die aber keine bey mir erhielten, sondern unverrich-ter Sache zurücke gierigen, und eure Länder ließ ich durch meine i'rougenziemlich drucken und vc-î M sichere ich UWAchr- den Frie-

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