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mit hat , und ich den geheimniß « reichen Päpstlichen Stuhl zu Rom bM,kunnie ich mich nicht entbrechm, von'aüen und jeden Gliedern dcrRö-misch-Catholischen Kirche, vollkommen Gehorsam, Ehrerbietung undResp-ä, gegen meine conlUmlion zu verlangen, und die àvlitat undGewalt eines Pabst mit aller Macht zu behaupten.
Inzwischen ist doch gewiß, daß die eonllitution dem PäpstlichenStuhl mehr Spott und Desgvääße, als Ehre und àmgge zugezogen ;und so gehet es gemeiniglich, wann manschet, um eitler Absichten willen,die Wahrheit zu unterdrücken, und gerechte Vorstellungen nicht stattfinden lassen will.
Mein lieber ?E! das muß sicherst noch besser zeigen, biß ich esglaube. Wann ihr euch nur ein wenig um die Neuigkeiten bekümmert,werdet ihr gar wohl gehöret haben, daß die Lheäen in Frankreich denenFeinden der Lontlimà gar nicht favorable sind ; au coyrrsire, ihnen dengäntzlichen Untergang dräuen.
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Werden gleich die Gegner der conArmìon verfolget, und müssenetwas leiden, so bleibet die Wahrheit dennoch allezeit Wahrheit, undglänhet, bißweilen, mitten unter dem Creutz und der Verfolgung,am aller-hellesten.
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Ach mein guter?ster; Die Wahrheit ist heut zu Tage anders nichtsals ein Waffenträger politischer Staats-Klugheit und muß aufwarten,wann diese an der Tafel sitzet. Jedoch eure kropâîooes , die ich ver-dammet , sind noch lange nicht Wahrheit ; wie ihr bereits selbst gestan-den habet, daß ihr in gewissen Stücken, so den freyen Willen und die Gna-de angegangen, zu weit geschritten. Allein es seye alles dahin gestellct,mein lieber àr l Erzehlet mir nunmehro euren Lebens-Lauff,worinnensich doch wohl noch ein und andere l^Lgen von der Loräurion mit ein-mengen werden.
Hrerknnen bin ich bereif Ew. Heiligkeit zu gehorsamen, und zwar vielehehalßdasievonBym aus befahlen und haben wvlteri/ich solle das jn' § z mir