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So lange-als es mir nicht aus Heiliger Schafft selbsten dargethanund erwiesen wird, daß deren Lesung nur allein denen Gelehrten undGeistlichen, nicht aber allen Gläubigen insgesamt anbefohlen worden,werde ich es nicht glauben, und wann auch alle Päbste, samt ihren cyftig--sten Verfechtern, zusammen träten, mich dessen zu perluzäixen. Und wielauten doch diese Worte: Es müsse kein Lehrer die Heil. Schrissern einem andern Verstände annehmen und verstehen, als sievon denen Römischen päbsten angenommen ist und verstan-den wird. Was hilfst dann, auf solche Weise Forfthen und Suchen,wann man weiß, daß der Verstand durch den Willen derer Päbste um-fangen und eingeschlossen seynsolle ? Da hiesse es ja nicht mehr : Forscherund suchet in der Gchrissr; sondern: Erforschet und erkundi-get euch nach dem willen und denen ?rmciplir derer päbste,auf daß ihr euch fein darnach zu richten wisset, und einem je-den darauf weisen könnet; welche Worte aber gar nicht Schrisst-mäßig, sondern ihr exprès entgegen lauffende, in die Ohren fallen.
In Summa die Römischen Päbste, wie es Ew. Heiligkeit in DeroConllirution, aufs neue gantz deutlich sehen lassen, Massen sich an, neue,Der Schrifft entgegen seyende Giaubens-Artickel , denen Gläubigen auf-zudringen. Solches haben viele Lehrer des göttlichen Wortes in derFranhösischen Kirche, worunter sich Ertz-Bischöffe undBischäffe befinden,gar wohl erkannt, und sich eben darum so hefftig gegen die Annehmungder von Ew. Heiligkeit zum Vorschein gekommenen Loràmion Dm-xemtus gesetzet. Haben Ew. Heiligkeit die ^ppeilsà derer vier Bi-schöffe gesehen?
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Ja ich habe selbige gesehen, vor Zorn und Unmuth aber sie nichtLurchlesen können, sondern befohlen sie zu verbrennen.
Das ist aber keine richterliche <7onâà, eine Sache zu verwertnurch zu verbrennen, ehe man sie aufmercksamlich durchlesen.
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Ich ließ sie von andern durchlesen und exsmmireu. Als man mirnun sagte, welchergestalt sie der Lästak und dem des Hell.
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