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Fünffter Theil (1692)
Entstehung
Seite
817
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Triumph -- leuchtender Rrkegs-Helm. Füuffcer Thell z l 7

machte das gantze Reich etwas glückliches vermuten / allein indemman die besteHoffnung hatte/muste man dasErkrancken diesesSäch-sischenHeldens vernehmen/weshalben er sich nachTübingen üderbr tugen laffen/wofelbsten er auch verblichen; dem sein Durchl.Chur'PrintzJohann Georg der i v. ein hochverständiger / scharfsiniger undtapferer Herr in der Regierung gefolgt.

Der Tod Ihr. Churfürst! Durchl. machte auch dercampnZnsan dem Rhein »Strom einEnde/ indem dieArmee den r;.Septem-ber bey Ubiermer auseinander gieng/ die Keyserliche so fort hinausgegen den Schwartzwald / die Chur-Sachsische nachHeilbronn / die r»de derSchwedische Truppen zurück nach Franckfurt / und von dar nach e-mpLA«-Hause/ die Franckijchund Schwäbische Vöicker aber an die Gram am ^ ?,n -tzenihresCraisesmarcKirten. DemOdristen Würtzward dieBe«

Wahrung des KintzingerThais mit dreyen Regimentern anvertraut;da hingege roo.Chur-SächsifcheReuter undDragoner inLadenburggelegt wurden / um den Paß über den Necker zu bewahren. Sonstmsrckirten auch noch mehr Sächsische Völcker über den Necker/ undtheilten sich von Lausten bis Franckfurt aus; damit sie allda eine Zeit-lang der Refraichir- (Piarcicrgeniesten mögten.

In denen Spanischen Niederlanden / wolle die cnmpagne fastauch aus die Neige gehen. Dann nachdem die Armee König Wil-helms eine lange Zeit bey Lourr gestanden/ die Frantzosen aberzu keiner Schlacht bringen können; brach sie wieder nachLeauinontkcumovcauf/ allwo sie die Vestung dieses Orts im Gesicht des Duc deLu-ivirt> in diexembourg in die Luft sprengten' Hierauf giengen von hieraus die?uAge.Brandenburgische und Lüneburgische Tcouppen von der KöniglichenArmee ab / pätsirttn die8ambreundmarckirtenweitersort. Bald Allmttn.darauf passirte der König gleichfalls die 8.imbre, und näherte sich demFleuiy , alkwohin ihn der vuc rleRuxembourg ebenmaffig folgte;nicht zwar im Absehen / daß er ihm eine Schlacht liefern / sondern viel-mehr verhindern wölke / daß der König keinen Ort belagerte

Weil nun der König sahe / daß der Feind auf keinerley Weise zu KSnia be*silier Schlacht zu bringen: verließ er die Armee zu «o^e, eine Mesi 8Jt i JJvonAetb; überließ das commando dem Fürsten von Waldeck/ undgieng nach 6recia. Gleich selbigen Tags nach des Königs Abreise/ "brach die Armee des Fürsten von Waldeck von Aeth auf / um zwi»schen l-euteund^awire zu campiren. Ruxembourg brach gleichsalsauf/ und lagerte sich zu Renrure. Des andern Tags kam ernachtterme, unter dem Berg der Dreyfaltigkeit/ allivo er das gröste Oor-

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