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Fünffter Theil (1692)
Entstehung
Seite
814
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Röm. Karst Mas. und der- hohen AIltttten

GeneralVeteranibesetzt daseiserneLdor.

genannten Paß das Eiserne Thor mit IsOQ. Pferden undTQo*zu Fuß; ließ auch / zu desto mehret Versicherung/ den Obrist - Mr.'Antonio ^ mit seinen unter habenden Raitzen ohnweit davon 6 cb

postiert. w

UntetDessen hatte sich Ihr. Durch!, von Baden/ über die zu aedachitem Peter. Warade'n geftandeneSchiff- Brücke begeben / die dies-seits gelegene Oerter besetzt / und nachdem sie /wegen der von KönigWilhelm MJrrland befochkenen v,Äorie,alihieRachricht erhalten/iprintz Lud- das grobe Geschütz lösen lassen / und Dero March, um mehret Bkwig bricht qnemlichkeit willen/über Zollnck undvebrörin stUf@i;og- WardeinWarben ^^"gesetzt. Und hatte es solcher Massen das Ansehen/ daßdieLsm-«us. in Ungarn noch lange keine Endschafft erreichen würde;

da hingegen an dem Rhein-Strom es sich zu einem Ausgang amließ.

Dann obwol der ^.Mirtsn^rmeechey welcher sich inzwischen etlichSächsisch > Gothische Völcker / benebft denen Schwedischen ^roup-pen, eingefunden noch stetigst nach kieferung einerSchlachr Verlan-gen trugen; musten doch sie zu ihrer groff-n Besremdung vernehmen/wie die Franzosen umRustatt/ Kuppenheim/ und anderer Orten/aüe koura^e «ndDörffer rumirt und ausgeplündert / nach vergeb-lichem Anfall der Schantz bey Bieterach ohnsern Gers - Bach(allwosie in das Würtenbergische einen Einfall wagen wollen / von demHerrn Marggrafen von Baaden aber/mit Verlust estich i oo. Mannund Pferde zurück gewiesen worden) höher hinaus in das Breißgaumarchirc; Alles / ihrerGewonhechnach/ hinter sich geplündert/und die zu Kahl bey Straßburg gestandene Schiff- Brücke nachRhema« führen raffen. Worauf der Französische Marschall dcsfMrtftufm Lor S e 6 Regimenter zu Pferd/ nach Savoyen / und etliche 1000.lassen ihre Mann nach Brabant geschickt/und sodann die Völcker in dieketrai-chir- Quartiere gehen laffsn-

Indem dieses vorgieng / muste Ihr. Churfürst!- Durckl. vonSachsen zu Tübingen das Bette hüten /und auch endlich daselbst surdas Vatterland streikend / seinen Geist aufgeben. Er ward geborenbey dem Ausgang des leidigen dreyffg - jährigen Kriegs / im 16 4 7 *, .. Jahr den2o.ssum>. Seine zarte Jugend zeigte schon seinen Knegei l-

udingen. fcten Mut/ und wolte er hierinn seinen Durchleuchkrgsten Vorfahrens-rster^'id- nachahmen. Im Jahr I 6 7 '. als das Länder - gierige Frankreich«ia G Cd. aus denen Niederlanden an dem Rheinstrom herauf gieng/ und auchDmcbi. das Römische Rech befehdete/ führtten Ihr. Dmchl. als damaliger

Lrvuppen

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Sachse»

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