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Fünffter Theil (1692)
Place and Date of Creation
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812
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tu Röm.N a?srNaj. und der-hohen AUtt rten

lag /undaufden lekei^. der Larsnscbes und d.ugvI,sodieHverlaffen/defttzet/untz beyt.ippa sich gelagert hatte ein wachsamesAuahielt/auch Nackricht von dem herrlichen Sieg wider dreTürckcn denLalankamen erhalten : welches ihn veranlasset / deßlclceijschen-,.-sammengelauffenen Lorpo ungeachtet / auf I -ippa jururfen/ffibimnOrt weg zunehmen / den Grafen von Guten-Stein zur Besatzunghinein zu leg- n und selbiges besser zu lorc,6circn. NachEroberunaÄS h' m l'^e er ficHep Jeno, und ließdurch den Obrist-LieutenantMww Antom0j Lai-antebcr undLu^oz wieder ein nehmen.

Ihr. Durch!. Printz Ludwig vernahm zu Peterwaradein dieseZ-itung mir Freuden/und weil der abgemattete Feind führohin beydieser Lampa^ne durch nichts mehr zu fürchten; als ward die Belä«gerung der b.ßherv vomGraf^KUKbioquirr gehaltenen VestungGroß - ^arclein von der sämtlichentZcneraiital einmütig bsschlos-sen. Anbey ward auch vor gut erachtet / Ihr. Durch!, den HertzvgHerM vou von Crop/ nebst beyden General Wachtmeisteren/ Grafen von $e-Croynach rau , und Hofkirchen / mit einem Lorpo nach Esseck abzufertigen/umEsscck adge- daselbst die Anschlage der Türckis. verlauffenen Armee^u beobachten /mtigt- und bey nebstzuverhinderrn / daß selbige dasiger Orten keine Unruheerregten.

rürckischm Es hatte sich die flüchtige Türckische^rmee zum Theil bey KslzraäArmer Zu wieder versammlet / und bey eingezogener Kundfchafft von des Groß«kand. -DeM s und anderer hohen OfficiererTvde/stcheinen neuen8eraslrierraskitt nT «nablet/ und um dessen Lonürrnarion bey der Pforte angehalten,wählet. Weil aber die ^slnitfcbciren/tHeSpahis beschuldigtm / als ob sie durchihre zeitige Flucht/ zu der darauferfolgten grossen Niderlage/ den mei-sten Anlaß gegeben ; als geriehten diese bevde Arten der Soldatesqucin einen grausamen Streit: welchen der Säbel hatte beylegen müssen /wannnichtderS-raskierinsMittelgetretten / und die Ursache allesVerlusts aufden unbesonnen Angriff des Groß - Veziers gelegt/ undhierdurch die dpakis^ von der aufgebürdeten Schuld/ losgesprochenhätte. Doch wollen hiemit die 8pakis noch nicht vergnügt seyn; son-dern/ ob sie gleich von fernern Tumult mit denenIanitscharen abstun-den/ wollen ste doch bey der^rmee utchtlänger bleiben: verfügten sichm m also grösten Theils nach ^drianopei, worauf dann die A.rn.suten undeiseUPchere Land # Miliz , gleichfalls folgten / so / daß bey dem neuen sma-schlechte kicr kaum - f ooo. Mann / ohne den Tartar Cham/ stehen blieben.Macht bey Inzwischen hatte stchIhr.Durchl derHertzog vonLrox,mik nach»

sich. folgendenRegimemern zu Pferd /ais Serau/Hofkirchen/ Rabutin/

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