Tr kumph-keuchtenderRriegs-He lr n. Lünffter Theil. zof
Indem nun hier an dem Rheinstrom die Campagne, wegen ein,gerissener Seuchen / zu Ende gehen wollte; fieng sie sich in Piemonterst an. Dann nachdem Ihr Churfürst!. Durch!. vonBayern von Tdur.ihrem Ubel-aufseyn wieder genesen / machte dieselbe sich sogleich auf^ayer»nach Savoyen/ welchen der Hertzog von Savoyen 2. Meilen von«."ZL'Meyland/in Gesellschafft des Prmtzen LuZenii, mit unsäglichen Freu- w
den bewillkommt/ und Beyde sich sämtlich nach Meyland/ um mitdasigem Gouverneur , dem Marquis deLegancz , sich zu unterredenbegeben. Von hieraus begab sich Ihr. Churfürstl-Durchl. unter al,ler ersinnlicksten Freud,und Ehrdezeugung / na# Turin , und vondar in das Lager/ worauf dieTeuliche undMeylandische Artillerie,«egiBt sichdie ia 4Z.Mörseln bestand / gefolgt. zur Armeen
Gleich bey Ankunfft Ihr. Churfürstl-Durchl. brach auch die beydeMkö-Fluß jU Mi>le6oricampirende/^rmee, so samtdemLecoursnunmehr auf 40000. starck war/ auf/ und lagerte sich beyLarigna-no. Weil nun Pigneroi von dem Catinat in etwas abgeschnitten; rignerolals fürchtete sich diese Vestung/ es mögte Ihr. Churfürst!. Durchl-lürchtttsichden Anfang mit ihr machen / weshalben sie alle ihre Kostbarkeiten um 2°"!,"^..ter einer guten Convoy und zoo. Maul - Eseln nach Frankreich ab, ai “ 1 ’fertigten / die aber / zu allem guten Glück in der Waldenser Hand«verfiel. Worbey man auch des Mylord Clarendon Bagage gefun,den. Der Cenerai Catinatgab auf alles Vorhaben Ihr. Churfürstk.
Durch!, genaue acht/ und weil ihm von einer völligen Abschneidungvon Pigneroi etwas schwahnen wolte / ließ er ein Lorpo zwischenlefranche und c^ours rücken/ um Die Passage auf Pigneroi noch in will die väs.etwasoffenzuhalten. sV«uf
Die Zeitung von Ankunfft Sr-Churfürstl.Durchl.von Bayern/machte in Franckreich grosses Nachdencken/ indem man dieselbige nie- behat,mals recht glauben wollen. So welke es auch zur See mit der Fran,'tzösischen Flotte sich nicht fügen-/ indem sie nicht dieses/wie das vorigeJahr / mit einer Verrathereh aufkommen/ noch die HollanderundEngeländer ttennen kunten. Weil nun der Admiral Tourvilie sa. ( ^. rv r ! , ’ ehe/ daß dieses Jahr nichts zu verrichten; als lief er mitder Flotte/ im JJ" 1 ® { ( eMittel des Augusti, zu Brestein/undließ eine Blquadre,unter!^ons.z„k„ü d«.de koran, um stets aufder See zukreutzen. Bald nach ihm langteauch die Frantzösische Flotte aus der Mittelländischen See/unter demGrafen d'ssüree an /va sich die Schiffe nach louion, die Galem aber Wie auchunterm commando des Ritters von Noailles, na# Marseille ver, der Grass
fügten. <rßstiec ‘
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