Ti-kumph-leuchtenber Lrkegs -Hekm. Fünfstev Theil. Sä;
daß niemand leicht von einem foscharffen Treffen gehört; undes derohalben so viel minder zu verwundern / dieweil ein Fluge?von der Armee / würcklrch r. Stunden lang geschlagen gewesen/ehe man die Sache wieder in den Stand bringen können. Im üb-rigen werde ich mich befleGgen/Ihr. Lhurf. Durch!, so tapffcmund preißbaren Trouppen , nach meinen Rräfften und Vermö-gen / alles Gute zu beweisen.
Ein gleiches Schreiben ließ auch dieser Durch!. Prkntz an Ihr. SchreibtKönigl.Majvon Groß- Britannien ergehen; welches wir dort hin be-gleiten wollen.
Nachdem mt höchst gedachterKönig nunmehr in die dreyWochenbepOemblours mit der Armee still gelegen / zog er desNachts zwi-schen den i9> und 2O. Junis davon / und kam folgenden Tags aufkleury, allwo man noch einige Zeichen von der in vorigem Jahr all,hier vorgegangen Schlacht sehen kunnte. Des andern Tags mar- Könizcvirte er weiter fort / und lagerte sich eine halbe Stunde von Lbarie- Mihckm
roy zwischen Montingny und Fleury. Allhier ließ Er 2. Brückenüber die 8rmbre verfertigen / um mit der Armee darüber nach 6erpinezu gehen. Sobald der Herzog von Fuxembourg hievon Nach r-omFiliricht erhielt/brach er in aller Evl auf/des Vorhabens/ gleich falls an ei» schlage»,«em andern Ort die Sambre zu pasliren , um seines Königs Lander zubedecken; gestalten er dann auch / und zwar eben auf den Tag / wie dieHolländische Armee solches bewerckstelligte/ sich mit seinem Lorpozwischen Walcourt und Fiorenncs postirfe«
Den 7 - Aug. ließ der König/ nachdem er sich Tags vorhero dexStadt Beautnom bemächtigt/die Armee auf der Seite dahin mal-cbiren: und ob sich schon derHertzog von Luxenburg abermals der erobert.Allichren Armee näherte / wollte er doch keine Schlacht/ welchesKönig Wilhelms einiges Verlangen war / wagen. Sie kamenendlich so nahe zu sammen / daß sie nur ein Bach voneinander schiede rweshalben König Wilhelm das in Lütticherland unter dem GeneralFlemming stehende corpoanstchzog/ und nun nicht mehr an einemTreffen zweiffelce. Allein obwol der König die Seinige in Schlacht-Ordnung fteüte / und bey die 24. Stunden iang in solcher kolwrstehen blieb; so war doch alles vergeblich; und hatten sich die Franzosenso vorcheiihafftig poliirc.daßnian ihnen unmöglich beykommen kunn^dir»te: weswegen auch der König seine Völcker wieder ab, und inLager führen musie. - „ Franzose».
Jii ii r An