Druckschrift 
Fünffter Theil (1692)
Entstehung
Seite
746
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Hiemit sahen die Frantzosen ihrenAnschlag«„»Solen und ihreVerrahterev entdecket. Worüber sie sich so seh! ereiferten/ ‘$LB! <S daß sie arger / als vormals / hauseten / die noch übrige Glockenausneu üblen Brezenheim,HaxhcimuntiLaubenheim, wegschlepten/ W&aU sN,Abschied, t-s - Häuser minkten / und des Chur- Mmmtzischen Schroffes au P 1 ®gesheim sich bemächtigten; auch / so dem Gerüchte zu glauben/ dem ^ ,

746. Röm Kais Mas. und vero hohen Allmeen l 0

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Herrn General von Thungen ankündigen lassen / daß/ faffs er die drm !

gefangen - genommeneFrantzosen nichtloßgebenwürde/ sie die Stadt ÄbombZrs-ren- und keinenSlein aufdem andern lassen wollen. Wel»cker Bedrohung aber devHerr General geantwortet haben solte: daß/ “

falls sie nur ein« Bombe in die Stadtwerffen würden / die drey Offü ® l '^ rcierszur harren Straffe gezogen werden dürffken. Ddtns

So glücklich aber / durch diese entdeckte Verrahkerey/ die Stadt iw*Mavntz derBombardirung entgangen/so unglücklich verfiel dieSradtLültich ist die Frantzöstsche Bomb, rdinmg, Dann nachdem derGe» MS>lttteraz Boufleut vernommem daß die an der Maaß gestandene Hollan» Nck (äSSttf& #r dische Völcker nach der /r««ee in Brabant aufgebrochen/gieng er mit «M^ seinem (.'orpoyonOinanr nach der Maaß/ inHoffnung/ sich durch WWLombarclirung der iBtaöt Lütkich/ und hienebst desPaffes über die iiföütiMaaß zu bemächtigen Den Verlauffhievonkan der geneigte Leser/ W

aus einem von Lüttich abgelassenen Schreiben /ersehen. Welches wir lUvdem geneigten Leser hiemit einhändigen wollen-, «W:

EigenM A 4 ons.de Boustorrr'S ist nacheinemetIich-tägigenA 4 srcb,kjenr. ÄrjMcher Der- j un jj bey der Höhe der ^arthaufen / mit 60.8qi-,adrolimReuttrey / iiförd«Snib?n UNd za Bataillons Infanterie, angelangt. DmTagfeinerAnkUllfft tzgM,virugg Lüs wendete er an / um aus Seiten der Stadt sich zu vergraben / und eine 1 «tich, Zgxterie zu R.obcrtmont, 400.Schritte von denen Mauren des Car-thauser - Klosters / zu verfertigen / so die folgende Nacht zur Vollkom-menhei! gelanget. Tags darauf/ liessen sich dieStucke/ von früh iM {jworgends an / biß aufden Abend / hören/ und hatten die Feinde vierStück Geschützes: womit sie aber nicht viel ausrichteten; obwoi die WMauer nur einen Schuh dickwar. Des Nachts machten die Feinde ^

noch e ne Baeteris vvN4-Stücken / womit sie kreutz » weise den gam

wuroe. um glelche vemerirerreu »e imjwuvy vwvs/H**»vj^.r ^

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Hieraus griessen sie unsere grosse Wacht an^. die sie aber mann- ^

hafftig abschlug / und durch dieses erste Prob - Stuck zeigte/ daß er von ^

hi-ier M*rht «ft itftrhr/ olit er sieh wol emaebildet/ Meister werden (L .«