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eA'Sist jedermann gnugfam bekannt/ wiedie sämtliche D-§o&hohc Alliirte/nach einer aufncbttrten und mverlaM« jifcr n
sL-hohe Alliirte/nach eineraufrichrigen und zuverlassi-gen Dicutrckitat/von der löbl. Eydgenoßschafft / gergen die stets gewöhnliche un führe hin noch zu practicircn ^
stehendeTransgrcß undMißbräuche der fteyenEydge: 0^
noßschafft Dölcker bey der Aron Frankreich / ein Der-langen tragen. Auch weiß ein jeglicher daß Eure Herr:lichkeitcri verschiedene malen diese Transgreß und Miß- feJ:brauche so mündlich als fchrifftlich vor unbillig erklärt/unö die Abschaffung derselben nachdrücklich zugesagt. ® W* r
Allein die Epecution des zugesagten ist biß auf dieseStunde so wenig erfolgt/daß die sämtliche hohe Aliiir-te das rechte Widerspiel / so offc sich nur einige Gele- MB»genheit ereignet/ zu ihrem höchsten pr' nditz und mehrmaligen unwidersetzlichen Schaden / ieyder haben ver- ^ M
spühren müssen. ä&toli
weil dann auch noch zu dieser Stund die Arott JjMiFranckreich nicht unterlassen hat ein grosses Tsrpo.Schweizerische Trouppen / so sich in ihren Diensten be» 3 v-
finden / zusammen / und dieselben / zur Höchsten Beley:digung aller hohen Alliirten / und fürnemlich der AroirSpanien / in Belagerung der Stadt und Haupt-De-stung Bergen / zu mißbrauchen : Als ist mir nun von %.7«hr. Hochmögenden/ den Herrn General Staaten der
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ftqmn ^IDCno ciqee runv gcin«a;i wwih/ .....^ »brücklichem Befehl / daß ich /nebst Anbietmm -hrer Molbienstfreundlichen Grosses / und Versicherung alles gerneigten Willens/ Euren Herrl. Herrl. diese neue unleld- Mjj