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S'rllimph'lcuchten der Rn'^s Helm. Fünffrer Theil. 67k -«»Undem / ( unangesehen man ihnen FranzHscher6 e!ts/sotvolnachdemZ 7 liemagischenFriedens-Sch!uß/als zu andern verschiedenen malen / theils mit Freund;schafft und theils mit vortheilhassten Anerbieten / theilsaber mit harten Bedrohunge/ dazu zu verleiten getrach-tet/ (viel lieber mit andern getreuen Potentaten/aufwelche sich zu verlassen / sich ein lassen wollen / welchesihnen auch/GOttLob/so wo! geglückt/daß sie noch biß
aufdiefe Stund auftecht in dem Grande geblieben/da-hingegen sie/ nach allen Menschlichen Ansehen / ihreßouveraine Indcpendentz und liebe Freiheit / benebstallem was ihnen lieb und werth ist/bey obgemeldterGe-fahr sollten exporrirt/ wo nichtgar aufdiese Stunde ver-loren gehabt haben / wann sie/Krafft solch emerDefen;swMiantz / die Hände übereinander geschlagen/ denÜntttgang von ihren Nachbarn und getreuen Geal-liiitmm und nach angeschaut hatten / und also derGnade des Polyphemus theilhafftig worden/ daß manjie nervlich arnlegren aufgefressen.
Man überwegenun einst bedächtig und umstandig/ob nicht dasjenige was hieroben Demostherres von demRömg Philipp und der RepubliqueAthen gesagt hat /allerdings aufdie gegenwärrigeFranzöstscheKegierurrgvnd dielöbl. Eydgenoszfchassr gezogen werden könne;Malen die KronFranckreich lhrepräeminentz über dieRepublique gegenwärrip noch viel hob er/als vor diesen/trM; nach 6em ihr G'ück sie seichero zum höchstenPunct des H ochmrrte verführt/alle Kepubliquen geringgeachtet / verächtlich mit ihnen umgehet / derselbenGesand-chafften die ebmals gewohnte Eh^erweisurrgweigert/ihren Wolftand beneidet/ und ihren Unter-gang in dem Schild führt.
Auch ist die Kegiersucht dieser Krön so eigen / daß