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chen Zeitungen vor aller Augen gelegt / zu glaubmIUgedrackt'haben.
GOLLcs Hepl und Segen bevor!
Ich dancke G O T T / daß Ich endlich von meinem liebstenGemahl wiederum Schreiben von seiner eigenen Hand sehe/unddaraus vernehme/ daß Selbiger noch an mich gedencke. DerMarggrafDoria hat mich von ferner Gesundheit /und ehelichenLiebe zu mir/mündlich verständige/ wird auch sonder ßwetffelmeine Antwort Ihr. Rays Mas hineerbrachk haben / daß ichunter GDttes / und Ihr- BaysMaj. Gewalt stehe / dabey wil-lig und bereit sey/ mit guter Gelegenheit und Sicherheit mich zumeinem wehrtesten LmcrlcK. dem Ich mit ehelicher Pflichtgethan bin/ wieder zu begeben. Der Marggraf Dona wirdE.L-berichten/was der Hof wegen der Gefangenen gesinnek;weil er bey Hoffehr bekannt/ hat er seine Lommi/Iion bald/undmit wenig Worten ausrichten können. Ich habe auch geredetmit dem an mich geschickten Diener/weicher anfangs unpäß-lich / aber nun wieder gesund worden / gleich wie auch Ich mein«Gesundheit von GDTT wieder erlanget. Mein wehrtesterEmerich hat Vielleicht gemeint / ich stye eine j^onne worden/weil Er mich nicht mehr seine Liebste nennet. Das Gold wirdin dem Feuer bewähre. Ich verlange ehestens frische Schreiden von meinem Gemahl; GOTT erbarme sich der Gesänge-Nen / und tröste die Traurige. Heyd stets eingedenck
Eurer
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Ehe-setteuesten
Helena Zrinin.
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E L. lasse den General Häußker / nebst meinem Gruß/wissen / daß Ich von Grund der Seelen wünsche / Er wärean meinem / und Ich an seinem Grk.
WM des Dieser Marquis Dona traffden l'ekely, mit feiuem bey sich ha<
LeM. bendm TürckD und Tamr« / aus rvvoo. starck bey T emesy at m.