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Triumph<leuchtender Rriegs-Helm. Mttfstsr Theil. s4s
Es war aber des ßaiiiifs Absetzung / undeines anderen Einst- Anderetzung des Pöbels letztes Begehren: welches auch/ unter dem Glocken-l^ 1 ,',Geläut/ geschehen. Da man dann hinter dem Nathbauö abgeruffen/ a8Q ct *daß der alte Bürgermeister Vaverin des entsetzten Bailüfs Stelle gs-fthet worden. Hier durch ward des rasenden Pöbels Unruhberuhigt.
Sonst hatteöieses vielkopssge wütendeThier beschlossen/ falls ihne derLaiMl iruWdergallteHqnde geraihen/selbigen von Glied zu Glied zumarteren und zu todten. Nach gestillter Unruhe / stellte sich derGeneral- Fiscal zu Roterdam ein / um einen genauen Bericht vonallein/ was vorgegangen / einzuziehen/ und alle Klagen / sogegenDenZMikemgewendet/aufdasfleiffigstezuuntersuchen: und giengedi'eRede/als ob der entsetzte Baiiiif in dem Haag sich heimlich mrhielte;aßwo hin wir uns auch verfügen wollen.
HiesMst war inzwischen ein Schreiben vom König WilhelmausEngeland/ an die Herren Merz)-Stagkeu / io solZendenZer-U,/Mlen/abgelauffe«. an die Her«
Hoch. undmächtige Herren;
Wir haben nicht ermangeln wölken/Euch durchbicsisGe^genwartige / iTlachrichc zu geben / daß wir durch die GnadeGGrtes / in vollkommener Gesundheit aus Irrland gesternAbend allhier angelangt seyn. Durch diese Annäherung wewden Wir/ Hoch--und mächtige Herren / zu Unstrer grossen Be-friedigung / mehr Erleichterung und Gelegenheit haben / vonZeit zu Zeit miteinander die Schreiben / welche vorkommenwerden/communiciren zu können Und Unsere Meinung ist/sö bald es nur st?n kan/ die jcnige Sachen / weiche allhier UnsereGegenwart erfordern / zu bescheiden / und zu Ende zu bringen;damit wir Uns folglich bald nach Eurer Repablique erhebenkönnen /gleichwie wir hiebevor Ew. Hochmög- kund gemachthaben. Wir fchliessn / und bitten GLLst rc. rc»
MWhithal den 2», Septembr.169 0.*
War unterschrieben
Wilhelm Rönkg.
„Dieses Schreiben/ und darin abermalig-gethane Versicherung derUberkunffk/setzte die Versa«llunZdelHru.Gen.Stg§tev jg ungemei«
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