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Wie auch andemGraftn oderdemjemgen/fo derGrafhiezu be-tzollmachligt/ dieBoot und Fahrzeuge unter feinem Commando jtsübergeben; ausser 2. Schuywn/ so Steward sich vorbehalten.
3.
Soll Steward seinen Fleiß anwenden/ die Einwohner vonGlansLu,unterZhr.KömgI.Maj.WichelmsGchorsam zu bringen.
4.
Verspricht der Grafdem Steward/daß erdurch diese seine U-bergabe nickt ansprechlich seyn soll bey einigem Geschlecht / daßinHerbeiMästung der Nothivendigkeiten für dasHaus / er überlastigMen sey.
f.
Daß er von denen 6000. Marcken / dre er an dem Grafen von ,
kerts schuldig ist / weder an selbigen / nochsonsien jemand / so an ihngewiesen werden mögte/ nichts bezahlen dörffe.
Daß der Grafaßen Fleiß bey dem König und dem Rath an-wenden solle / damit Scevvsrd sein Leben und Güter / ohnerachteter an der Rebellion theilhafftig gewesen / und darinnen verharretfty/behalten möge»
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Und daß er/Graf^rzile, demvunian Stewardvon Atsda-le, desselben Vatter/und allen von seiner Familie,unter des KönigsSchutznehmen / und Sorg tragen soll / daß ihnen kein Leid von je-manden zugefügt werden möge / wann sie sich nur als getreue Un-terthanen gegen dem König und Königin verhalten.
So bald die Häupter der Rebellen / in selbiger Gegend / sol-ches vernommen/ kamen sie gleichfalls zu dem Grasen Argile, legtendie Waffen nieder (und nahmen des Königs Gnade an. Die gaw Mebeve«heInlel Mul ergab sich ebenmäßig / und erklärte sich das Geschlecht in Schvlt-der Maklers für König Wilhelm. Worauf dann Graf Argile lantlcqmverschiedene Schlösser / so denen Rebellen zum Unterschleifgedie- b,« Waff«,net / in seinen Gewalt bekommen, Auch ergab sich das Schloß nuw *Fendret hierauf an den König / und wurden die darinnen be-findliche zo. Offner / als Kriegs-Gefangene/ angenommen.
Der Graf von ÖumferÜNA aber / Obrist Canon »nöBuchan#
Unti Capitaia Gray, entsonderten sich von denen Rebellen undentschlossen sich nach Frankreich überzugehen. Mit deren Ent-
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