498
Röm RLys. Maj, u nd Der- hohen M irte»
Weil nun Der Marquis de Sales sich so vorMMjiäaeM-«ab Mons. de St. Rurh , nach Genauer Besichtigung der Gelegen-'heit/ Ordre . den Felsen an z. Orten zugleich anzugreiffen. Der-
halben / als die Dragoner und Reuter abgesessen / fiengen'iie ) m.e
r-> J t .K... / frt S.» ■X/s-.l_ IVs.— .-n' r " I"'' mir
$tn
Graf vonDernex
kommtanreich
, . ' \n ( uut
Quthim der Fußknechte / so der My lord Momcaffel commendirt^
S E 1 Felsen zu besteigen: denen sich MarqmsdeSales muaHem
-,NnÄm Wid°r i°»d m'WW'. W-^d.rd» SMte
fflSffttot anbtunfl*/ ward et g-;wWgm «ich v°n dar g-gmd,»
Ns-, m «siebten; ailivodin ihn ab« d«A-md»»folgt, aiL,daß
aS ©einigen m.dttg-machk / und«, mbstand-m Lffmi-und gesan' ..rm*:.. «*-“*■*—- r -—.
fe
rern/in einemWein Garten gefangen wurde. FrantzösischerSeits/blieben auch bey ioo. Mann /und bekam der Mylord Monrcasseleinen Mußquetem Schuß durch den Leib.
Nach diesem glücklichen Streich/ gieng Mons. de St.Ruth ge-rade nach dem Grafen de Lernex.der sich mit 400. Mann an einemnoch vortheilhaftigern Ort / als der des Marquis de Sales gewesen/wird gleich verschmitzt: und nach dem Mons. de l.ec, Obrist-Lieutenant/aufOrdre des Mons St. Ruth, mit dem Obreenifchen Regiment / die,C9 3 Spitzen dieses Bergs bestiegen /und Den Grafen de Bemex unver-
mutet rückwerts angegriffen / hat selbigergleich aufden ersten An-griff diß Retrenchemenr, mit allen Stücken und ^mmunitlcm,verlassen / und sich abwerts über den Fluß / und so dann über dessenanderseits gelegenes Gebürge salvirt ; dem zwar die Franzosen/biß in das Thal des St. Bernards-Bergs/ nachgesetzet; weil er aberdurch die Passe in das Thal /^olla gelassen worden/nicht erreichet.Hierauf nun kamen einige Deputirte von Moustier en TarantaitLarantais. se, oder Münster im Thal larantaille , so der Haupt-Platz diesesser- Thal Thals und Grafschafft / zu Mons St. Ruth , denen auch der Ertz-«rgibt fich. Bischoffdesselben Orts / mit den Fürnehmsten / folgte / und in einerschönen/ mit vielen Blnmen belegten/ Schüssel der Stadt Schlüsselüberreicht: welche M. de St. Ruth annähme / und daselbst seinenFast gantz Einzug hielte. Dergleichen thaten auch/ aufdessen Annaherung/dieSavoyen Plätze inMauriener-Thal/und sahe man also das ganhe Savoyen/* dehalben der Vestung Montmeillaa . in Frantzösischen Handen.Mana- Ehbevor wir aber über das Savoysche Gebürge wieder nachPiemont uns verfügen; wollen wir dem geneigten Leser / zurZest-Verkürtzung / eine kurtze Beschreibung des HertzogthumsSavoyen einreichen. „ * ....
Dieses Hertzogthum hat zu Oesilichen Grantzen dasWamser-
Land
V'Jfl
{il!
M
SjfOf
ß sitii
fallt